Selbst. Freude. Kreise. Hitze. Schwermut. Grenzen. Wut. Hass. Liebe. Aus. Erfolg. Zwang. Entscheidung. Freiheit. Angst. Gesellschaft. Integration.

Leben. Lieben. Spiel. Work. Life. Challenge. Effektivität. Kategorie. Wahrheit. Jetzt. Zauber. Ursache. Wirkung. Packungsbeilage.

Theater im Pariser Hof, kurz gefasst

Soloabend – „Ego ist In“
Wann: Donnerstag, 8. März 2018, 19:30 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr
Wo: Theater im Pariser Hof,
Eintritt: 19,00 Euro, 5 Euro Ermäßigung für Schüler/innen, Studenten/innen, Auszubildende und Kinder
Kartenreservierung: Telefon +49 611-44764644 oder online hier.

Als Nesthäkchen und Linkshänderin in eine Familie von Rechtshändern hineingeboren. Heimatlos zwischen Waldorf-, Montessori- und staatlicher Schulform wendet sie sich dem Aufspüren von Süßigkeitenverstecken zu, nachdem ihr chinesischer Leistungskampfsport zu langweilig wurde.

„Gläser, Berg und Lamprecht hätten eine Tournee mit „The Trip“ verdient, so hinreißend lebenshungrig sind ihre Kopfgeister noch nach ihren gewaltsamen Toden.“ – Die Welt, Uwe Schmitt über „The Trip“, 23.01.16

Als sie 1994 Gorbatschow in Wiesbaden, während ihres Chorauftritts einen Blumenstrauß überreichen soll, ergreift sie aus Angst vor dem großen Mann die Flucht – an Mamas Rockzipfel. Abgetaucht. Gerüchte um Schauspielschule, Gesang, Rollen, Engagements und Filmbühnen. Jetzt sei sie lebendig. Aufgetaucht. Anja S. Gläser – Heute.

„Purer Spaß, Anarcho-Klamauk, deftige Drastik, Schauspiel-Kunst. Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter feiert am Staatstheater einen Triumph.“ – BILD, Dr. Josef Becker über „Shockheaded Peter“, 01.11.2016

Die gebürtige Wiesbadenerin ist bereits einem großen Publikum bekannt, denn sie war als festes Ensemblemitglied am Theater Osnabrück und die vergangene Spielzeit am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden, wo sie im Musical „Shockheaded Peter“ und „Dostojewski: Der Spieler“ zu sehen war – und als Gast weiterhin auftritt.

„Dabei steigt der Abend äußerst langsam und leise ein und nimmt eigentlich erst Fahrt auf, als die bezaubernde Anja S. Gläser in der Rolle der Anna mit Ukulele unterm Arm in den Raum rauscht. Auf ihrem Instrument stenografiert sie die von Dostojewski diktierten Texte willfährig…“ – nachtkritik.de, Shirin Sojitrawalla, über „Dostojewski – der Spieler“, 17.01.2016 

Anja S. Gläser ist aktuell in Filmprojekten zu sehen, wie der in den 80er Jahren spielenden Kinokomödie, die 2018 vorr. Premiere feiert, sowie in der Webserie „Lampenfieber“, die diesen Monat auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken und im Februar auf dem Snowdance Independent Filmfestival läuft.

Über Anja S. Gläser

Anja S. Gläser wurde 1989 in Wiesbaden geboren und schloss 2014 ihr Schauspielstudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (ADK) ab. 2013 gewann sie zusammen mit ihrem Jahrgang den Günther–Rühle-Preis für die Produktion »Desirevolution«. Ihr erstes Gastengagement… weiterlesen (Quelle: Hessisches Staasttheater)

follow me, folge Wiesbaden lebt
Sie möchten keinen Beitrag mehr verpassen und stets aktuell informiert sein? Dann folgen Sie uns auf Twitteroder Instagram und werden Sie Fan von Wiesbaden lebt!

Sie möchten keinen Beitrag mehr verpassen und stets aktuell informiert sein? Dann bestellen Sie doch gleich unseren Newsletter oder folgen uns auf Twitter, Instagram und werden Sie Fan von Wiesbaden lebt!