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Offene Sprechstunde Queer

Wiesbaden lädt ein, zuzuhören und zu sprechen: Die offene Sprechstunde „Gemeinsam. Sicher. Queer“ bringt am 20. Mai Menschen, Polizei und Stadt an einen Tisch. Wer Fragen hat, Sorgen teilt oder einfach reden will, findet hier Raum, Vertrauen und konkrete Antworten.

Grafik: Kathleen Rother Redaktion 18 Stunden vor 0

Queerer Sommer: Die Sprechstunde „Gemeinsam. Sicher. Queer“ lädt zum Dialog über Sicherheit, Diskriminierung und Unterstützung ein.

Manchmal beginnt Veränderung mit einem einfachen Satz: „Ich habe da eine Frage.“ Wiesbaden nimmt diesen Satz ernst – und lädt ein. Mit der offenen Sprechstunde „Gemeinsam. Sicher. Queer“ entsteht ein Ort, der nicht belehrt, sondern zuhört. Einer, der nicht bewertet, sondern begleitet.

Sprechstunde

SprechstundeGemeinsam. Sicher. Queer.
Wann: Mittwoch, 20. Mai 2026, 16 und 19 Uhr
Wo: Rathaus, Rathausfoyer, Schloßplatz 6, 65183 Wiesbaden

Im Rahmen des Queeren Sommers öffnet die Stadt ihre Türen – ganz konkret im Rathaus. Kein Podium, kein Mikrofon, keine Distanz. Stattdessen Gespräche auf Augenhöhe. Direkt, ehrlich, vertraulich.

Reden hilft. Zuhören erst recht.

Am Mittwoch, 20. Mai, zwischen 16 und 19 Uhr wird aus einem Raum im Rathaus mehr als nur ein Ort: Er wird zur Anlaufstelle. Wer kommt, bringt Fragen mit. Vielleicht auch Zweifel. Vielleicht Wut. Vielleicht einfach Neugier.

Und genau das ist gewollt, denn die Themen liegen auf der Straße – im wahrsten Sinne. Diskriminierung passiert nicht im luftleeren Raum. Sie passiert im Alltag. Beim Blick, beim Wort, manchmal schlimmer. Viele erleben sie, wenige melden sie. Genau hier setzt die Sprechstunde an: Sie will Hemmschwellen abbauen und Vertrauen aufbauen.

Gemeinsam heißt: nicht allein bleiben

Die Sprechstunde „Gemeinsam. Sicher. Queer“ bringt Menschen zusammen, die sonst oft getrennt agieren: Stadtverwaltung, Polizei und Community. Sie sprechen nicht übereinander, sondern miteinander. Wer wissen will, wie man Anzeige erstattet, bekommt Antworten. Wer sich unsicher fühlt, bekommt Orientierung. Wer Unterstützung sucht, bekommt Kontakte. Und wer einfach erzählen möchte, darf genau das tun.

Die Gesprächspartner? Erfahrene Ansprechpersonen der Polizei, die Koordinierungsstelle der Stadt und ein Netzwerk, das weiß, wovon es spricht. Sie hören zu, erklären, begleiten – und bleiben auf Wunsch auch über den Termin hinaus erreichbar.

Sicherheit beginnt im Gespräch

„Gemeinsam. Sicher. Queer“ ist mehr als ein Titel. Es ist ein Versprechen. Eines, das nicht mit großen Worten glänzt, sondern mit kleinen Gesten wirkt: Zeit nehmen. Nachfragen. Ernst nehmen. Die Stadt Wiesbaden setzt damit ein Zeichen, das leise beginnt, aber laut wirken kann. Denn Sicherheit entsteht nicht nur durch Regeln. Sie wächst durch Vertrauen.

Und Vertrauen beginnt dort, wo jemand sagt: „Kommen Sie rein.“

Symbolfoto ©2026 KI-genriert

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