Die Staatskanzlei feiert den Beginn der Adventszeit und erinnert an die Bedeutung nachhaltiger Waldpflege.
Carl Anton Fürst zu Waldeck und Pyrmont überreichte am Freitag einen acht Meter hohen Weihnachtsbaum aus dem Taunus an Staatssekretär Benedikt Kuhn. Die Nordmanntanne ziert nun die Hessische Staatskanzlei und steht weit sichtbar für den Beginn der festlichen Saison.
Tradition lebt
„Der Weihnachtsbaum symbolisiert Nächstenliebe, Zusammenhalt und Geborgenheit“, erklärte Kuhn. Mit jedem festlich geschmückten Ast entstehe ein Ort der Begegnung, der Gespräche ermögliche. Die Übergabe, die seit Jahrzehnten gepflegt wird, unterstreicht zudem die enge Zusammenarbeit mit dem Hessischen Waldbesitzerverband.
Nachhaltigkeit im Fokus
Die Zusammenarbeit sei mehr als reine Formalität: Der Verband liefert Impulse für die nachhaltige Bewirtschaftung hessischer Wälder. Kuhn betonte, dass der Schutz der Wälder Pflicht sei. Sie ließen gesunde Luft atmen, Wasser reinigen, Lebensräume für Pflanzen und Tiere gedeihen und leisteten einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz.
Wirtschaft und Heimat
Doch nicht nur ökologische, auch wirtschaftliche Aspekte spielen eine Rolle. Die Wälder sichern Arbeitsplätze und liefern Ressourcen, die in der Region bleiben. „Unsere Wälder stiften Heimat – sie verbinden Menschen, Politik und Umwelt“, resümierte der Staatssekretär.
Blick auf Zukunft und Haushalt
Die Tradition zeigt, wie lokale Kultur, politische Verantwortung und Umweltbewusstsein ineinandergreifen. Im Kontext des Haushalts 2026 und des Arbeitskreises Stadtkultur setzen die hessischen Behörden auf Dialog und nachhaltige Konzepte. Ein Baum, der nicht nur glänzt, sondern auch eine klare Botschaft trägt: Verantwortung für Natur und Gemeinschaft beginnt vor der eigenen Haustür.
Weihnachtsbaum ©2025 Staatskanzlei
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