Mittelblockerin Simona Kóšová hat nach Karolina Bednářová als zweite Spielerin beim VC Wiesbadenihren Vertrag verlängert, erst einmal bis 2019.

Di aktuelle Spielzeit ist nicht abgeschlossen, da weisen Vertragsverlängrungen den Weg für die Zukunft.  Nach Außenangreiferin Karolina Bednářová sowie den Trainern Dirk Groß und Christian Sossenheimer hat sich auch die slowakische Nationalspielerin Simona Kóšová mit der Spitze des VC Wiesbaden geeinigt. Mit Dora Grozer, Irina Kemmsies und Lia-Tabea Mertens, die alle noch laufende Verträge haben, gehen nun mindestens fünf VCW-Spielerinnen aus dieser Saison auch in der kommenden Spielzeit für die Hessinnen ans Netz.

„Ich bin beim VCW sehr, sehr zufrieden und glücklich. Gerne möchte ich hier weitere Medaillen sammeln.“ – Simona Kóšová, Mittelblock.

Die 25-Jährige hat sich ganz bewusst für eine Verlängerung ihres Kontraktes um gleich zwei Jahre entschieden: „Ein Jahr war mir zu wenig. Außerdem fühle ich mich gemeinsam mit meinem Freund in Wiesbaden sehr wohl. Deshalb möchte ich gerne länger bleiben.“ Kóšovás Lebensgefährte engagiert sich unter anderem sehr intensiv im Jugend- und Amateurbereich des VCW.

Die Mittelblockerin, die im vergangenen Sommer von den Ladies in Black Aachen in die Landeshauptstadt gewechselt ist und gleich zur Stammspielerin avancierte, spielt in den Planungen von VCW-Chef-Coach Dirk Groß eine wichtige Rolle.

„Wir sind von Simona überzeugt. Sie ist bereits eine erfahrene Spielerin, die aber noch Potenzial nach oben hat. Dieses wollen wir aus ihr herauskitzeln.“ – Dirk Groß, Chef-Coach

Besonders freut sich der Diplomtrainer, dass es gelungen ist, Kóšová gleich zwei Jahre an den VC Wiesbaden zu binden: „Sie ist sehr fleißig und ein positiver Mensch. Beide Seiten hatten das Interesse, längerfristig zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns, dass das geklappt hat.“ Die Verlängerung um gleich zwei Jahre zeige zudem, dass man im VCW-Kader auf Nachhaltigkeit setzen möchte, so Groß weiter.

Schwerin: „Das wird ein Super-Spiel.“

Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen möchte Simona Kóšová weiter um den Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft kämpfen. Dafür ist ein Sieg am Samstagabend um 19 Uhr gegen den SSC Palmberg Schwerin vor eigenem Publikum Pflicht. „Das wird ein Super-Spiel, auf das ich mich schon sehr freue“, so die Mittelblockerin abschließend.

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