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Einweihung der neu gestalteten Ortsmitte in Naurod

Platz nehmen und verweilen in Naurods Mitte

Einweihung der neu gestalteten Ortsmitte in Naurod – nicht nur die Ortsdurchfahrt, sondern auch die Obergasse zwischen dem Kreuzungsbereich Obergasse/Kirchhohl/ Fondetter Straße bis zum Haus Nr. 17 wurde neu gestaltet. Die neue Pflasterung, Bänke sowie Grünbereiche laden im Ortskern zum verweilen ein.

Volker Watschounek 5 Jahren vor 5

Von Ende November 2018 bis Oktober 2019 war die Ortsdurchfahrt für den Durchgangsverkehr gesperrt. Nach Fertigstellung der L3027 wurde Zeit und Muße in die Gestaltung investiert. Sie ist gelungen. Naurods Mitte, ein Kunstwerk?

Fast genau vor einem halben Jahr fand der Spatenstich für die Neugestaltung der Obergasse und somit eines neuen Platzes in Naurods Mitte. Im Bereich des Wickerbachkanals mussten Lösungen gefunden werden, um zu gewährleisten, dass der vorhandene Kanal nicht durch die Nutzung der neuen Platzfläche beschädigt wird. Dazu haben sich alle beteiligten Fachämter, Ingenieurbüros und Fachfirmen auf eine Konstruktion verständigt, die durch ihre farbliche Gestaltung auf die Existenz des Wickerbaches hinweist. Durch die in einer anderen Höhenlage angetroffene Wickerbachverrohrung hat sich die Bauzeit deutlich verlängert.

„Durch den niveaugleichen Ausbau des Platzes und die weitere Ausgestaltung wird der Bereich im Zentrum von Naurod als Kommunikationsfläche gestärkt und betont. Nun liegt es an den Naurodern, den Platz mit Leben zu füllen.“ – Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr 

Schick ist es geworden. Die neue Ortsmitte in der Obergasse – zwischen dem Kreuzungsbereich Obergasse/Kirchhohl/Fondetter Straße bis zum Haus Nr. 17 – soll zu ein Platz der Kommunikation und des Austauschs werden. Die neue Pflasterung, Bänke und Grünbereiche werten den Raum deutlich auf und sollen zu einer Aufenthaltssteigerung im Nauroder Ortskern beitragen. Nun gilt es für die Nauroder, aus dem Bereich neben der evangelischen Kirche und der Ortsverwaltung einen neuen Treffpunkt in ihrem Ort zu machen. Dies wird ohne Zweifel gelingen. Veranstaltungen und Ideen sind ausreichend vorhanden, ist sich Andreas Kowol sicher.

Nikokolausmarkt

Der Nauroder Nikolausmarkt befindet sich in den Startlöchern und die Nauroder freuen sich darauf, mit ihm am Wochenende nach Nikolaus die neue Qualität der Obergasse auszukosten. Ach Silvester wird hier sicher einiges los sein. Dann lockt im Mai das Äppelblütefest. An vier Tagen werden mehrere 10000 Besucher nach Naurod kommen ums zusammen die Apfelblüte zu feiern. Dafür wird die gesamte Hauptstraße gesperrt und in den angrenzenden Höfen Apfelwein und Maibowle ausgeschenkt. In den Sommermonaten gibt es seit einigen Jahren die Nauroder Sommerlaune vor dem evangelischen Gemeindehaus. Hier bieten verschiedene Ortsvereine Weine aus den Rheingauer Landen an.

Apfelblütenfest, 2020 ohne Baustelle

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Anm. d. Red.: Im Ursprungsartikel ist es aufgrund eines Übertragungsfehlers zu einer falschen Datumsangabe im Teaser gekommen. Diese haben wir, nachdem wir am 13. Januar richtig gestellt!

Weitere Nachrichten aus dem Ortsbezirk Naurod lesen Sie hier.

Die offizielle Internetseite der Interessengemeinschaft Naurod finden Sie unter: www.ig-naurod.de

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5 Kommentare

5 Kommentare

  1. Karl-Heinz Hauptmeier sagt:

    Sehr geehrter Herr Watschounek,

    Sie haben in diesem Artikel nachträglich Veränderungen vorgenommen, ohne diese kenntlich zu machen. Dadurch ist für die Leser teilweise nicht mehr nachvollziehbar, was die Grundlage meiner Kommentare war.

    Ein solches Vorgehen verstößt gegen die Richtlinie 3.1 Abs. 2 des Pressekodex. Sie teilen auf Ihrer Impressum-Seite mit, dass Sie freiwillig den Regeln des Pressekodex des Deutschen Presserates folgen und weisen darauf hin, dass man sich über Ihre Publikationen beim Presserat beschweren kann. Ich hatte Ihnen bereits im Januar mitgeteilt, dass dieser Hinweis auf Ihrer Impressum-Seite falsch ist, weil Sie gegenüber dem Deutschen Presserat keine Selbstverpflichtungserklärung abgegeben haben.

    Warum geben Sie auf Ihrer Impressum-Seite weiter eine Beschwerdemöglichkeit an, wenn Sie genau wissen, dass die Information falsch ist?

    Karl-Heinz Hauptmeier
    Wiesbaden-Naurod

  2. Karl-Heinz Hauptmeier sagt:

    Sehr geehrter Herr Watschounek,

    aha, Meinungen aus Foren hatten Sie also dazu bewogen, die Neugestaltung einer Straße, deren Neugestaltung gar nicht stattgefunden hatte, als „Kunstwerk“ und „gelungen“ zu bewerten und dies haben Sie in Ihrem Artikel dann als Ihre eigene Meinung veröffentlicht. Das verstößt gegen grundlegende Prinzipien seriöser journalistischer Arbeit. Der Satz „Es tut mir leid, dass ich hier nicht ihre Meinung getroffen habe“ belegt, dass Sie keinerlei Einsicht zeigen.

    Karl-Heinz Hauptmeier
    Wiesbaden-Naurod

    1. „So ist der Text … wohlwollend zu verstehen – und von meinem letzten Besuch in Naurod gefärbt.“

  3. Karl-Heinz Hauptmeier sagt:

    Der Verfasser schreibt in dem Artikel, es sei „nicht nur die Ortsdurchfahrt“, sondern auch die Obergasse neu gestaltet worden. Für die Obergasse trifft das zu, für die Ortsdurchfahrt nicht, weil die L3027 gar nicht durch den Ortskern von Naurod führt. Trotzdem berichtet der Verfasser, nach Fertigstellung der L3027 sei „Zeit und Muße in die Gestaltung investiert“ worden und er kommt zu dem Schluss, dass die Gestaltung „gelungen“ und Naurods Mitte nun „ein Kunstwerk“ sei. Tatsächlich verläuft die L3027 zwischen Naurod und Niedernhausen und dieses Teilstück wurde saniert. Mit der Ortsmitte von Naurod hat das nichts zu tun. Durch die Ortsmitte von Naurod führt die K647 und hier wurde weder etwas saniert, noch wurde etwas neu gestaltet. Dieser Artikel ist ein Beispiel für Journalismus der schlechtesten Art. Falsch recherchiert und nichts verstanden und schon gar nicht vor Ort gewesen.

    1. Lieber Herr Hauptmeier, zuerst einmal entschuldigen wir uns / ich mich, wenn wir in unserem Text die Sachlage etwas falsch dargestellt haben. Im Gegensatz zu anderen Medien, ist Wiesbaden lebt! aktuell das Werk von einer Person – hier und da mit Gehilfen. Unsere Hauptinformationsquelle sind die Pressemeldungen der Stadt. Diese werden kurz auf Plausibilität überprüft – und teils mit anderen Quellen vermengt – beispielsweise Meinungen aus Foren.

      Beim Plausibilitätscheck ist uns nicht aufgefallen, dass die Straßenbezeichnungen durcheinander geraten sind. War ich doch in den letzten Monaten mehrfach in Naurod unterwegs. Mehrfach habe ich hier sehr umständliche Wege einschlagen müssen. S0 ist der Text oben wohlwollend zu verstehen – und von meinem letzten Besuch in Naurod gefärbt. Weil sich dass dann auch so in Foren gespiegelt hat, bin ich wohl zu Äußerungen wie Kunstwerk und gelungen gekommen: eine Wertung, keine Tatsachenbehauptung! Es tut mir leid, dass ich hier nicht ihre Meinung getroffen habe. Aber genau deshalb bietet Wiesbaden lebt! hier ja die Gelegenheit, Texte zu kommentieren. Ich freue mich, wenn Sie Ihre Meinung einfach unverblümt hier veröffentlichen und damit die Färbung eines Nicht-Nauroders richtig stellen. Wenn Sie darüberhinaus hier und da aus Naurod berichten möchten, können Sie sich gerne stets an uns wenden.

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.