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Oberbürgermeister Mende, Stadtplaner Huber-Braun und Architektenpräsidentin Gebhard präsentieren die Siegerentwürfe des Ostfeld-Ideenwettbewerbs auf der Expo Real in München.

Ostfeld neu gedacht: Ideenwettbewerb auf der Expo Real vorgestellt

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende präsentierte gemeinsam mit Stadtplanungschef Camillo Huber-Braun und Bundesarchitektenpräsidentin Andrea Gebhard die Siegerentwürfe des Ostfeld-Ideenwettbewerbs auf der Expo Real. Wiesbaden zeigt damit, wie Stadtentwicklung, Wohnen und Arbeiten in einem neuen Quartier für 10.000 Menschen nachhaltig und innovativ zusammenfinden.

Grafik: Kathleen Rother Redaktion 4 Monaten vor 0

Auf der Expo Real diskutierten Architekten, Politik und Öffentlichkeit lebendig über die Zukunft des Ostfelds, ein zentraler Standort für Wohnen und Arbeiten.

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende stellte am Dienstag, 7. Oktober, auf der Expo Real in München mit den Visionen des neuen Wiesbadener Stadtteils Ostfeld und das Verfahren vor. Zusammen mit Camillo Huber-Braun, Leiter des Stadtplanungsamtes, und Bundesarchitektenpräsidentin Andrea Gebhard präsentierte er die prämierten Entwürfe des Ideenwettbewerbs.

Kooperation zahlt sich aus

Das zweistufige, offene Verfahren verband Politik, Verwaltung und Bürgerschaft. Zwischenstände der Wettbewerbsarbeiten diskutierten Teilnehmer und Öffentlichkeit mehrfach, um Konzepte zu optimieren. „Der direkte Austausch steigert die Qualität der Arbeiten erheblich“, erläuterte Huber-Braun. Die enge Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Hessen sorgte für Transparenz und vorbildliche Organisation.

Wohnquartier und Bundeskriminalamt im Fokus

Im Ostfeld entstehen ein zentraler Standort für das Bundeskriminalamt und ein Wohnquartier für rund 10.000 Menschen. Andrea Gebhard hob hervor, wie wichtig es sei, Natur und Landschaft sorgfältig zu berücksichtigen. „Die Stadtverordnetenversammlung hat hohe Qualitätskriterien festgelegt, die wir nun durch innovative Konzepte umsetzen.“

Transparenz und Bürgerbeteiligung

Mende lobte den kooperativen Ansatz: „Wir wollten von Beginn an Öffentlichkeit einbinden, Ideen einbeziehen und Transparenz schaffen.“ Der Prozess zeigte, wie konstruktiver Austausch zwischen Politik, Verwaltung, Architekten und Bürgern komplexe städtebauliche Entscheidungen voranbringen kann.

Ausblick

Die prämierten Entwürfe bilden nun die Grundlage für die nächste Planungsphase. Wiesbaden setzt mit Ostfeld auf nachhaltige Stadtentwicklung, die sowohl Wohnraum als auch Arbeitsplätze integriert – ein Modell für zukünftige Projekte in Deutschland.

Foto – OB Gert-Uwe Mende und Camillo Huber-Braun in München© 2025 LH Wiesbaden

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