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Erinnerung lebt: Wiesbaden spannt rund um den 27. Januar ein dichtes Programm aus Musik, Film, Vorträgen und Stadtrundgängen.

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Holocaust-Gedenktag

Wiesbaden lädt am 27. Januar zum zentralen Holocaust-Gedenktag ins Kulturforum ein. Die Stadt erinnert, erzählt, musiziert – und zeigt, wie junge Künstlerinnen und Künstler verdrängte Stimmen hörbar machen. Ein Abend, der mahnt, bewegt und die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft.

Grafik: Kathleen Rother Gastautor 3 Wochen vor 0

Das Kulturforum öffnet am 27. Januar seine Türen für einen Abend, der Geschichte lebendig hält und Musik zu einer Form des Erinnerns macht.

Wiesbaden ruft am 27. Januar ins Kulturforum und setzt am zentralen Gedenktag ein Zeichen: Der Holocaust-Gedenktag soll nicht schweigen, sondern klingen. Dr. Gerhard Obermayr und Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende führen in den Abend, erzählen, ordnen ein und laden ein, Verantwortung weiterzutragen.

Kulturforum, kurz gefasst

Holocaust-Gedenken Befreiung des KZ Ausschwitz
Eintritt: frei
Anmeldung: veranstaltung-stadtarchiv@wiesbaden.de
Wann: Mittwoch, 27. Januar 2026, 19:00 Uhr
Wo: Kulturforum, Friedrichstraße 16, 65185 Wiesbaden

Studierende der Wiesbadener Musikakademie greifen zu Noten, die im Nationalsozialismus verstummten. Sie entdecken verdrängte Komponisten neu, erforschen deren Wege ins Exil und holen ihre Werke zurück auf die Bühne. Manche schafften den Neustart, viele blieben unsichtbar – doch an diesem Abend treten sie erneut ins Licht.

Was am 27. Januar passierte

Der 27. Januar ist ein bedeutender Tag der Geschichte. Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Dort fanden sie das Ausmaß eines beispiellosen Verbrechens: Über eine Million Menschen wurden allein in Auschwitz zwischen 1942 und 1944 getötet. Heute steht der 27. Januar weltweit für das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und erinnert an die Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen.

Das Konzert macht deutlich, wie Kultur Mut schenkt und Erinnerung trägt. Wer dabei sein möchte, meldet sich unter veranstaltung-stadtarchiv@wiesbaden.de an – und erlebt einen Abend, der nicht belehrt, sondern berührt.

Symbolfoto © 2025 KI-generiert / Wiesbaden lebt!

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