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Der Film „Werner Nekes – Das Leben zwischen den Bildern“ zeigt einen Querschnitt von Nekes Filmwerk und führt einige besondere Schätze aus seiner Sammlung vor.

„Tag des Kurzfilms“ in der Caligari Filmbühne

Am 21. Dezember herrschen in Deutschland rund 15 bis 17 Stunden Finsternis. Es ist damit der kürzeste Tag des Jahres. Deutschlands Kinos sehen darin eine Chance – überall sind Kurzfilme zu sehen: auch bei der Wiesbadener Caligari Filmbühne.

Volker Watschounek 7 Jahren vor 0

Im Vergleich zu den Menschen im Norden haben wir es in Wiesbaden richtig gut. In Teilen von Norwegen geht die Sonne am 21. Dezember gar nicht mehr auf.

Wenn es draußen sowieso nicht hell wird und überall das Licht eingeschaltet werden muss, ist es ein guter Zeitpunkt ins Kino zu gehen. Deutschlandweit veranstalten Kinos, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen ihre eigenen Film-Events. 

Caligari Film Bühne, kurz gefasst

Tag des Kurzfilms Dokumentarfilm und ein Kurzfilmprogramm
Wann: Donnerstag, 21. Dezember 2017, 18:00 und 20:00 Uhr
Wo:Caligari Film-Bühne, Marktplatz 2, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 7,00 Euro, ermäßigt 6,00  Euro

Karten gibt es bei der Touristenformation und täglich von 17:00 bis 20:30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

Der Kürze des Tages angepasst werden überall Kurzfilme gezeigt. Im Caligari laufen aus diesem Anlass ein Dokumentarfilm und ein Kurzfilmprogramm. Um 18 Uhr startet Werner Nekes – Das Leben zwischen den Bildern“, ein Porträt des Experimentalfilmers Werner Nekes von Regisseurin Ulrike Pfeiffer. Um 20 Uhr präsentiert die „2017 Sundance Film Festival Short Film Tour“ sieben Independent-Filme mit einer Mischung aus Spielfilm, Dokumentarfilm und Animation.

Über Werner Nekes

Werner Nekes, der im Januar dieses Jahres gestorben ist, zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Experimental-Filmemachern Deutschlands. Ab 1965 begann er mit 8-mm-, dann mit 16-mm-Filmen erste Experimentalfilme zu drehen. Anhand von Gesprächen mit Freunden und Weggefährten, darunter Bernd Upnmoor, Helmut Herbst, Alexander Kluge, Klaus Wyborny, Daniel Kothenschulte und Helge Schneider schickt uns Ulrike Pfeiffer in die Weiten seiner Wunderkammer und filmischen Werke. Gleichzeitig gewährt die Dokumentation Einblick in die Geschichte des Experimentalfilms in Deutschland.

Aus dem „Sundance Film Festival“

Das „Sundance Film Festival“ in Utah (USA) ist seit mehr als drei Jahrzehnten eines der bedeutsamsten Filmfestivals für unabhängige amerikanische sowie internationale Filme. Aus der „Short Film Tour 2017“ werden sieben Kurzfilme gezeigt, die durch eine gute Mischung aus Spielfilm, Dokumentarfilm und Animation den typisch anspruchsvollen Sundance–Style verkörpern. Alle Kurzfilme sind in der Originalversion mit deutschen Untertiteln zu sehen. ∆

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.