Wehen Wiesbaden verliert mit Kiomourtzoglou und Suárez zwei wichtige Spieler. Beide verletzten fallen mehrere Wochen aus.
Wehen Wiesbaden spürte in Mannheim schon nach wenigen Minuten, dass dieser Abend anders verlaufen würde. Orestis Kiomourtzoglou griff sich nach einem Sprint an den linken Oberschenkel, David Suárez knickte kurz darauf unglücklich weg. Beide mussten noch vor der Pause vom Feld. Erst die Diagnose brachte Gewissheit – und die fällt bitter aus.
Kiomourtzoglou erlitt eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel. Mannschaftsarzt Dr. Achim Bitschnau vom Medical Point Wiesbaden bestätigte den Befund am Montagmorgen. Suárez traf es im rechten Knie; ein Teilriss des Innenbands zwingt ihn ebenfalls zu einer längeren Pause.
Der SVWW stellt sich jetzt auf mehrere Wochen ohne die Beide ein. Die 3. Liga fordert ohnehin robuste Spielpläne, doch diese Personalie trifft das Team mitten in einer intensiven Phase.
Team rückt zusammen – Alternativen greifen ein
Trotz des Schocks blieb die Mannschaft nicht stehen. Der Trainerstab zog die Linien enger, stellte im Training um und gab Spielern aus der zweiten Reihe zusätzliche Verantwortung. Die Intensität stieg, die Kommunikation auf dem Platz wird lauter.
Wehen Wiesbaden weiß, dass es solche Momente braucht, um dichter zusammenzurücken. Die Spieler reagierten sofort, sprechen von „Aufstehen statt Klagen“ und zeigten einen klaren Fokus auf die kommenden Partien.
Symbolfoto ©2025 Volker Waschounek
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