Realität und Wirklichkeit klaffen auseinander. Das Leben ist Mühsal. Wir schaffen und Dinge an, die uns das Leben erleichtern. Phantsie, was ist das?

Axel Pätz avancierte in den letzten Jahren zu einem führenden Vertreter der deutschsprachigen Musikkabarett-Szene. Seine Live-Auftritte mit unverwechselbarer Wort- und Tastenkraft und bösem Witz sind mitreißend unterhaltsam.

Kabarett, kurzgefasst

Axel Pätz und das Tastenkabarett
Wann: Samstag, 6. Mai jeweils 20:00 Uhr
Wo: thalhaus, Nerotal 18, 65193 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 22,00 Euro im Vorverkauf und 17,00 Euro ermäßigt, an der Abendkasse 24,00 und 19,00 Euro

In seinem vierten Soloprogramm Realipätztheorie stellt sich Tastenkabarettist Axel Pätz am Samstag den drängenden Fragen unserer Zeit und seziert die Mysterien des Alltags. Mit klaren Worten und viel Musik schildert er einfallsreich, höchst sprachgewandt und immer überspitzt den absurden Alltag. Sein Witz ist schneidend, seine Chansons intelligent – feinsinnig, böse, satirisch.

Ist der Kettverschluss eine feste Binduung

Axel Pätz treibt im Kleinen wie im Großen die Erkenntnislust auf die Spitze des Eisbergs: Ist Schubladendenken der Garant für Weltordnung? Sollte man als Klettverschluss eine feste Bindung eingehen? Ist und bleibt die nachhaltigste Erfindung der Menschheit ausgerechnet das Provisorium? Und ist die ehemalige Geliebte, nachdem man sie im Garten vergraben hat, eine Unkraut – Ex?

Grau, also, ist Pätz‘ Theorie? Nein! Grausam, teurer Freund! Und es wäre sträflich, den Hochgenuss seiner skurrilen und deswegen klugen Weltsichten zu versäumen.

Pressestimmen

„Der Hamburger Axel Pätz beweist mit seinem Programm „Die ganze Wahrheit“, warum er ein Senkrechtstarter der deutschen Kabarettszene ist.“ (Weser – Kurier)

„Mit der ganzen, schonungslosen Wahrheit konfrontierte Axel Pätz im Brennpunkt – Theater sein restlos begeistertes Publikum. (…) Er steigerte sich in jedes Thema, riss sein Publikum mit und lässt es vom Lachen erschöpft in die Pause.“ (Südwestpresse)

„Hintersinnig, gedankenintensiv und wohlgereift zeigten sich die musikalischen Einlagen wie auch die komödiantischen Erzählungen von Axel Pätz, ein Newcomer im Kabarett. Er ist so etwas wie der »Film-Noir-Gentleman« der Comedy, ein wenig unheimlich, ein wenig weltentrückt, ein wenig von gestern, neu dabei und schon das Potenzial zum Klassiker.“ (Main-Echo)

 

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