Jagd auf Wildschweine. Die Georgenborner Straße wir gesperrt, Autos und Fahrräder warten – Sicherheit geht vor.
Autofahrer, Radfahrer und Spaziergänger aufgepasst: Am kommenden Sonntag, 25. Januar, müssen sie auf der Georgenborner Straße (L 3441) zwischen Schloss Sommerberg und dem Ortseingang Georgenborn mehr Zeit einplanen. Grund: Eine groß angelegte Jagd soll den Wildschweinbestand reduzieren und die afrikanische Schweinepest bekämpfen.
Von 8 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr bleibt die Straße komplett gesperrt. Auch Radfahrer müssen die Route meiden. Wer sonst üblicherweise über diese Strecke pendelt oder eine Radtour plant, sollte frühzeitig alternative Wege suchen.
Alternative Routen planen
Stadt und Jagdgesellschaft raten, den Verkehr über die Umgehungsstraßen zu leiten. Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge nicht entlang der Sperrzone zu parken. Für Fußgänger ist das Betreten der Jagdflächen tabu. Die Jagd ist mit Schutzmaßnahmen begleitet, sodass es zu keinen Zwischenfällen kommen sollte.
Warum die Sperrung nötig ist
Die Wildschweinpopulation in der Region wächst stetig. Ohne Regulierung drohen Schäden an Feldern, Gärten und öffentlichen Flächen. Gleichzeitig soll so die Einschleppung der afrikanischen Schweinepest verhindert werden, die für Wild- und Hausschweine gefährlich ist.
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Symbolbild – Baustelle ©2024 Pixabbay
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