Wer sind die gemalten, wie Astronauten anmutenden Personen auf den Werken? Was tun sie? Und was wird als nächstes geschehen?

Was hat sich der Künstler bei seinem Werk gedacht. Im Atelier des Künstlers stellen sich die Fragen gleich. In der Regel bleiben die Ateliers aber verschlossen, sodass Außenstehende mit dem Atelier von Künstlern einen geheimnisvollen Fixpunkt der Kreativität assoziieren.

Landesmuseum, kurzgefasst

Offenes Atelier für Kinder und Familien : „Begegnungen“
Wann: 17. September 2017, 11:00 bis 14:00 Uhr
Wo: Hessisches Landesmuseum für Kunst und Natur (Museums Wiesbaden), Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt:  7,00 Euro für Erwachsenem 5,00 Euro für Kinder

Das Atelier hat sich so zu einer neuen schillernden und widersprüchlichen Werkstatt entwickelt – im Museum Wiesbaden zu einem Ort, an dem Kinder und Familien – Künstlern und Werken begegnen.

Offenes Atelier

Am Sonntag ist es wieder soweit. Das Museum Wiesbaden bietet Familien mit Kindern von im Offenen Atelier die Möglichkeit den großformatigen Bildwerken Sebastian Meschenmosers zu begegnen. Der Berliner Künstler – vielen bekannt als Autor der wunderbaren „Herr Eichhorn“ Bücher wie „Gordon and Tapir“ oder „Waiting for Winter“ – stellt derzeit seine Bilder „Sets“ im Museum Wiesbaden aus. Zusammen mit Museumspädagogen gehen die Kleinen und Großen den Geheimnissen seiner Werke auf die Spur.

Zur Person Sebastian Meschenmoser

2001 begann Sebastian Meschenmoser sein Studium der freien bildenden Kunst an der Akademie für bildende Künste in Mainz bei Klaus Vogelgesang und Anne Berning. Nach einem einjährigen Studienaufenthalt an der École Nationale Supérieure d’Art in Dijon wechselte Meschenmoser 2006 in die Meisterklasse von Anne Berning. 2007 erhielt er an der Akademie für Bildende Künste in Mainz bei Anne Bärning sein Diplom in freier bildender Kunst. Seit 2008 lebt und arbeitet Sebastian Meschenmoser in Berlin.

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