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„Der Wettkampf steht im Vordergrund“ 

Avatar-Foto Bela Rettich 3 Stunden vor 0

Am 35. Spieltag der 3. Liga fährt der SV Wehen Wiesbaden zum vorletzten Auswärtsspiel zum FC Erzgebirge Aue. Anpfiff im Erzgebirgsstadion ist am Samstag (25. April) um 14 Uhr. Im Vorfeld der Partie spricht SVWW-Cheftrainer Daniel Scherning im Spieltagsinterview unter anderem über das Unentschieden gegen Mannheim, die aktuelle Saisonphase und den kommenden Gegner. 

Personal            

Gino Fechner (Muskelfaserriss im linken Oberschenkel) Florian Hübner (leichte Gehirnerschütterung) und Orestis Kiomourtzoglou (muskuläre Probleme) fallen für die Partie am Samstag aus. Zudem sind die Einsätze von Ryan Johansson und Nassim El Ouarti noch fraglich. 

Daniel Scherning über …   

… das Remis gegen Mannheim: „Wir haben insgesamt ein gutes Spiel gemacht, wenn man die Standardsituationen defensiv ausklammert. Wir haben drei Tore geschossen und hätten drei weitere erzielen können. Die Wichtigkeit der Standardsituationen ist aber nicht wegzudiskutieren und das haben wir nicht konsequent genug verteidigt. Gerade beim ersten Gegentor darf es nicht passieren, dass der gegnerische Spieler so klar zum Kopfball kommt. Das zweite ist ein individueller Fehler, und beim dritten Tor müssen wir schärfer sein. Das haben wir thematisiert. Trotzdem haben wir in dieser Saison schon oft genug gezeigt, dass wir es besser können. Aber wir müssen es am Samstag auch besser machen.“ 

… das Training von Standardsituationen: „Wir haben jede Woche einen Analyseblock für Standards und trainieren auch auf dem Platz explizit Standardsituationen, sowohl offensiv als auch defensiv. Frank Steinmetz hat dafür die Verantwortung und macht das auch sehr gut. Wir haben uns vorgenommen, das in den nächsten Spielen wieder besser zu machen.“ 

… die Motivation für die restlichen Spiele:  „Ich bin ein Wettkämpfer und genieße die Wettkämpfe in der Liga. Da brauche ich keine extra Motivation. Zudem haben wir eine Verantwortung der Liga gegenüber. Wir können in den Abstiegskampf und in den Aufstiegskampf eingreifen. Wir gehen alle Spiele so an, dass es immer um drei Punkte geht und wir uns tabellarisch verbessern können. Der Wettkampf steht für mich immer im Vordergrund.“

… personelle und taktische Veränderungen in der Endphase der Saison: „Es ist eine Phase, in der man Dinge ausprobieren kann, in der man auch mal taktisch Veränderungen vornimmt und im Hinblick auf die neue Saison testet. Personell trifft man Entscheidungen, die für das nächste Jahr eine gewisse Wertigkeit haben und trotzdem wollen wir in erster Linie gewinnen. Alles andere ist Arbeit drumherum.“ 

… die Rolle von Lukas Schleimer: „Schleimer ist ein super Typ und hat in der Mannschaft eine sehr wichtige Rolle – nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz. Er ist auch jemand, der Verantwortung übernehmen will und entsprechend handelt. Er hat in den vergangenen Wochen seine Chancen auf der linken Zehner-Position bekommen. Mir fehlt bei ihm aber die Konstanz, auch effektiver zu werden. Er hätte in dieser Saison mehr Scorer machen können als die aktuellen sieben. Das ist etwas, was ich von einem Spieler seiner Qualität und mit seiner Vita erwarte.“ 

… den kommenden Gegner: „Es wird ein spezielles Spiel. Aue kann am Samstag in ihrem eigenen Stadion absteigen und sie werden alles dafür tun, dass das nicht passiert. Gestern sind sie im Sachsenpokal in einem schweren Spiel beim Chemnitzer FC vor 15.000 Zuschauern ins Finale eingezogen. Dabei haben sie eine sehr stabile Leistung gezeigt. Sie haben eine erfahrene Achse mit Martin Männel, Ryan Malone und Julian Günther-Schmidt sowie vorne mit Marcel Bär. Sie haben im Offensivbereich viele Spieler, die viel Tiefe einbringen und gute Eins-gegen-eins-Momente auf den Platz bekommen. Sie wirken seit dem zweiten Trainerwechsel deutlich stabiler. Das zeigen auch die Ergebnisse, die sie zuletzt geholt haben.“ 

… das Rezept, das es am Samstag für einen Sieg braucht: „Wir brauchen eine kompakte Defensivleistung. Es wird viel auf uns zukommen: Freistöße, lange Einwürfe – auch von der Mittellinie aus über Malone. Entsprechend zählt eine gute Defensivleistung bei Standards. Wir haben gegen Mannheim drei Tore erzielt und uns mehrere Chancen erarbeitet. Daran haben wir in dieser Woche weitergearbeitet. Auch an Automatismen und an Räumen, die wir bespielen wollen, um mit Konsequenz und Zielstrebigkeit spielen zu können.“ 

Service      

Über die Social-Media-Kanäle des SVWW kann die Partie mitverfolgt werden. Alle wichtigen Informationen, Eindrücke und Ergebnisse gibt es auf Facebook und Instagram. Live ist das Spiel im Stream bei Magenta Sport zu sehen (Abonnement benötigt).       

Das Spieltagsinterview als Video gibt es hier.     

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