Zwei Klassiker kehren zurück. In restaurierter digitaler Fassung werden „Dragon Inn“ und „A Touch of Zen“ die Freunde des chinesischen Films begeistern.

Das Caligari zeigt die Filme erstmals in restaurierter digitaler Fassung. Zuerst den heute als Klassiker des asiatischen Kinos gelobten Film „Dragon Inn“. Zwei Tage den von vielen als Hus größtes Meisterwerk erachteten Film „A Touch of Zen“. Der Film gewann mehrere Auszeichnung auf dem Hong Kong Filmfestival sowie in Cannes gewann.

Caligari Film Bühne, kurzgefasst

Filmvorführung „Dragon Inn“ (Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
Wann: Mittwoch, 25. August, 20:00 Uhr
Wo: Caligari Film-Bühne, Marktplatz 2, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 7,00 Euro, ermäßigt 6,00  Euro, Frauen bezahlen am Equal-Day nur 4,80 Euro

In „Dragon Inn“ wird General Yu nach einer erfolgreichen Intrige von seinem politischen Gegner, dem Obereunuch Zhao, hingerichtet und seine Kinder werden aus China verbannt. Doch die Kinder des Generals sind Zhao ein Dorn im Auge und daher setzt er alles daran, sie auf ihrem Weg ins Exil umzubringen. An der einsamen „Herberge zum Drachentor“ legt er einen Hinterhalt. Doch die treuen Gefolgsleute des gemeuchelten Generals eilen den Kindern zur Hilfe. Es entfesselt sich ein Kampf um Leben und Tod.

Caligari Film Bühne, kurzgefasst

Filmvorführung „A Touch of Zen“  (Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
Wann: Donnerstag, 25. August, 20:00 Uhr
Wo: Caligari Film-Bühne, Marktplatz 2, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 7,00 Euro, ermäßigt 6,00  Euro, Frauen bezahlen am Equal-Day nur 4,80 Euro

Die Geschichte „A Touch of Zen“ handelt vom jungen Gelehrten Gu, der in der Nähe eines heruntergekommen Herrenhauses lebt, das verflucht sein soll. Eines Tages begegnet er der mysteriösen Schönheit Yang, die sich vor dem machtvollen Eunuchen Wei versteckt.

Der hatte ihren Vater auf grausame Weise ermordet und ist nun auf der Suche nach ihr, mit dem einzigen Ziel: die Auslöschung ihrer gesamten Familie. Gu findet sich plötzlich inmitten Yangs Überlebenskampf, denn Wei ist den beiden dicht auf der Spur. Ein Kampf von epischen Ausmaßen zwischen Gut und Böse entfacht.

Pressestimmen

„Wunderschöne, der chinesischen Malerei nachempfundene Landschaftsaufnahmen, die in der neuen Restaurierung schlicht atemberaubend wirken, durchziehen den ganzen Film. Eines der grossen Meisterwerke der Filmgeschichte.“ – Dominic Schmid, Filmbulletin

„Hus Meisterwerk aber ist ‚Ein Hauch von Zen‘: Die atemlos gebannte Jury in Cannes übergab ihm den Technik-Grand-Prix. Obwohl der Film auf einer Gespenstergeschichte beruht, ist er hochphilosophisch. Das Genialste war, dass Hu die Vorlage um die für ihn so signifikanten furiosen Martial-Arts-Kämpfe erweiterte: Die noch heute unübertroffene Sequenz im Wald machte ihn zum wichtigsten Wegbereiter des Actionkinos Asiens. Fazit: Einzigartiger Klassiker: ein Meilenstein des Genres.“ – Cinema

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