Freie Fahrt auf drei wichtigen Wiesbadener Verkehrsadern: Der Gustav-Stresemann-Ring, die Biebricher Allee und die Wörthstraße sind wieder offen.
Es gibt Tage, da klingt das Wort „Freigabe“ schöner als jede Sinfonie. Wiesbaden erlebt gerade so einen Moment: Der Gustav-Stresemann-Ring, die Biebricher Allee und die Wörthstraße sind wieder befahrbar. Nach Wochen des Bauens, Fräsens, Sperrens und Wartens rollt der Verkehr – und mit ihm ein spürbares Stück Normalität.
Bauen unter Druck – und mit Plan
Am Stresemann-Ring hatte ein Wasserohrbruch Mitte August für Chaos gesorgt. Die Hauptverkehrsader musste gesperrt, der Verkehr über Nebenstrecken umgeleitet werden. Wer damals fluchend im Stau stand, darf nun erleichtert durchatmen: Seit dem 31. Oktober fließt alles wieder. Die Bauarbeiten liefen, trotz Engpässen und Ferienzeit, im Zeitplan. Die Teams der Straßenverkehrsbehörde, des Tiefbau- und Vermessungsamts sowie der ESWE Versorgung koordinierten präzise jede Etappe.
„Wir haben schnell reagiert und eng abgestimmt“, betont Verkehrsdezernent Andreas Kowol. „Trotz der Havarie konnten wir die Belastung für den Verkehr gering halten.“
Auch Nebenstrecken glänzen wieder
Nicht nur am Stresemann-Ring hat sich etwas getan. In der Biebricher Allee legten Arbeiter während der Herbstferien neue Leitungen, um die Wasserversorgung im Süden der Stadt zu sichern. Parallel wurde in der Wörthstraße ein Gas- und Wasseranschluss erneuert. Beide Maßnahmen verliefen planmäßig – und die Straßen sind nun wieder offen.
Archivfoto – Gustav-Stresemann-Ring für den Verkehr freigegeben. ©2025 AI / Wiesbaden lebt!
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