Liebera Rene Sain greift sich and en Oberschenkel, verzieht das Gesicht und verlässt das Spielfeld.
Der VC Wiesbaden hat sich gegen die Ladies in Black Aachen lange auf Augenhöhe bewegt, musste sich am Ende aber knapp geschlagen geben. Nach einem dominanten ersten Satz verlor das Team mit der Verletzung vin Rene Sain den Rhythmus und unterlag Aachen mit 1:3. Besonders im vierten Durchgang entschied Aachen die engen Ballwechsel für sich und verwandelte konsequent den Matchball.
1. Volleyball Bundesliga, 2025.2026, 10. Spieltag
VC Wiesbaden – Ladies in Black Achen, 1:3
Satz 1, 24 Minuten > 25:18 > 8-3 | 16-06 | 21-11
Satz 2, 27 Mintuen > 20:25 > 8-7 | 15-16 | 17-21
Satz 3, 20 Minuten > 15:25 > 4-8 | 11-16 | 14-21
Satz 4, 26 Minuten > 24:26. > 8-5 | 16-11 | 20:21
Cayetana López Rey (Spanien, 16) – Pleun van der Pijl (Niederlande, 8) – Hannah Weinmann (0) – Rene Sain (Libera, 0) – Laura Broekstra (6) – Sanne Konijnenberg (Niederlande, 0) – Dagmar Boom (Niederlande, 2) – Lilly Bietau (0), Marlene Katharina Rieger (2) – Hannah Clayton (USA, 5) – Jimena Fernandez Gayoso (9) – Jovana Dordevic (1)
Der VC Wiesbaden startete entschlossen in die Partie. Mit druckvollen Aufschlägen, stabiler Annahme und variablem Angriff setzte das Team Aachen früh unter Druck. Wiesbaden zog schnell davon, nutzte Schwächen im gegnerischen Spielaufbau und entschied den ersten Satz verdient mit 25:18 für sich. Die Halle trug den Rhythmus, das Spiel wirkte klar strukturiert.
Aachen findet Antworten
Im zweiten Satz drehte Aachen das Momentum. Die Gäste stabilisierten die Annahme, erhöhten den Aufschlagdruck und zwangen Wiesbaden häufiger in lange Rallyes. Trotz einzelner Akzente blieb der VC Wiesbaden nicht konstant genug und gab den Satz mit 20:25 ab. Aachen übernahm nun zunehmend die Kontrolle. Nicht zuletzt, weil sich Libera Rene Sain verletzt das Feld räumen musste.
Dritter Satz kippt früh
So sehr man sich auch bemühte, Wiesbaden hatte im dritten Durchgang keinen stabilen Zugriff mehr aufs Spiel. Aachen setzte sich früh ab, nutzte Serien und verteidigte den Vorsprung konsequent. Wiesbaden wechselte, suchte Lösungen, fand aber keinen dauerhaften Zugriff. Mit 15:25 ging der nächste Satz an die Gäste.
Enger Kampf im vierten Durchgang
Der vierte Satz entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch. Wiesbaden startete stark, erspielte sich eine Führung und hielt den Druck hoch. Doch Aachen blieb ruhig, glich aus und entschied die entscheidenden Punkte für sich. Beim Stand von 24:26 verwandelte Aachen den ersten Matchball.
Zahlen, die Mut machen
Aus Wiesbadener Sicht ragte Cayetana López Rey heraus. Die Außenangreiferin erzielte 16 Punkte, punktete mit hoher Effizienz im Angriff und erhielt verdient die MVP-Auszeichnung für den VC Wiesbaden. Auch Jimena Fernandez Gayoso überzeugte mit neun Punkten und hohem Einsatz in Annahme und Angriff. Dennoch fehlte in den entscheidenden Phasen die letzte Konsequenz, – und am Ende auch Rene Sain, der wir an dieser Stelle gute Genesung und eine schnelle Rückkehr wünschen.
Foto ©2025 Volker Watschounek
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