Wie sehen die Menschen die aktuelle Lage angesichts von Krisen und Kriegen, die die Welt gerade in Atem halten – und wie blicken sie in die Zukunft? Wie sehen Sie es, genau Sie?

Vor 100 Jahren wurde die R+V als ein genossenschaftliches Unternehmen gegründet. Heute ist das Unternehmen einer größten Versicherer Deutschlands. Seit Anfang des Jahres finden an verschiedenen Orten in Deutschland zum Jubiläum Projekte und Veranstaltungen statt. Am 15. und 16. September auch in Wiesbsbaden. Die R+V feiert in der Heimat das  Zukunftsfestival im Rhein-Main Congress-Center (RMCC) und lädt alle dazu ein, die miteinander morgen machen wollen.

Zukunftsfestival, kurzgefasst

Handwerkskammer – Zünfte öffne Türen
Wann: Donnerstag und Freitag, 15. und 16. September 2022, von 9:30 bis 15:00 Uhr
Wo: Rhein-Main Congress-Center (RMCC), Friedrich-Ebert-Allee 1, 65185 Wiesbaden(Anfahrt planen!)
Eintritt: kostenlos, die Anmeldung erfolgt über die Website www.mission-miteinander.de.

Der Versicherer schaut nicht zurück, sondern blickt nach vorne. Zum Zukunftsfestival im RMCC bringt er die Ergebnisse einer Zukunfststudie mit. Darin lieferte er Antworten auf die Fragen: Wie wollen wir künftig leben? Welche Themen müssen die Gesellschaft angehen muss, damit wir überhaupt ein lebenswertes Morgen haben? Die Zukunftsstudie gibt ebenso Antworten auf die Frage, ob Jung und Alt unterschiedliche Vorstellungen haben. Unter dem Motto Miteinander Morgen machen richtet sich die R+V an all jene, die die Zukunft aktiv mitgestalten und sich hierfür beim Zukunftsfestival Anregungen und Denkanstöße abholen wollen. Mehr als 100 Referenten geben geben Gelegenheit dazu und laden das Publikum zum Mitdiskutieren und Mitmachen ein.

„Wir wollen mit dem Zukunftsfestival in diesen unsicheren Zeiten ein Stück Zuversicht verbreiten und den Menschen Orientierung geben. Wir möchten der Gesellschaft etwas zurückgeben – das liegt in unseren genossenschaftlichen Genen.“ – R+V-Vorstandsvorsitzender Norbert Rollinger

Die Besucher erwartet beim Zukunfstfestival an zwei Tagen ein breit gefächertes Themenspektrum mit namhaften Vertretern aus Wissenschaft und Gesellschaft. Es geht um Themen wie Klimawandel und Stadtentwicklung, um das Metaverse und die Altersvorsorge, um die Digitalisierung der Gesundheit und der Bildung. Mit dabei sind etwa  er ARD-Meteorologe Sven Plöger. Er sagt: Wir brauchen unsere Welt mehr als sie uns – Klimarisiken und Extremwetterlage. Nicht mit Schwarzmalerei, aber mit Fakten hinterlegt, fragt  fragt der Polarforscher Prof. Markus Rex, Ist unsere Welt noch zu retten.

Insgesamt gibt es mehr als 70 Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden. Die Veranstaltungen finden auf acht Bühnen gleichzeitig statt. Hinzu kommen Ausstellungen, Filmvorführungen und ein Computerspiel-Turnier auf der Playstation,

Einen Blick in die Glaskugel wirft Zukunftsforscher Tristan Horx. Auch wenn er die Frage danach, wie wir morgen leben wollen von Stadtforscherin Prof. Gesa Ziemer nicht beantworten möchte, klärt der Forscher darüber auf, was Zukunftsforschung leisten kann. Darum, was wir uns im Ruhestand überhaupt noch eisten können, geht es bei Prof. Bert Rürup, spätestens seit der Rürup Rente allen bekannt. Der Professor fragt: Können wir uns den Ruhestand noch leisten? Spannend wird es mit dem Autor und Blogger Jan „Der Graslutscher“ Hegenberg. In Zeiten, wo der Strompreis keine Grenzen kennt zeigt er in seinem Vortrag Easy Energiewende – wieso so kompliziert? Wege auf, die hellhörig machen. Hellhörig werden die Besucher des Festival auch bei Social-Media-Wunderkind Charles Bahr. Er sagt, dass kein Unternehmen auf die Gen Z vorbereitet sei. Moderiert wird das Zukunftsfestival von den Fernsehjournalisten Dunja Hayali und Dirk Steffens.

Am 15. und 16. September 2022 wird das Rhein-Main Congress-Center in Wiesbaden der Ort, an dem Zukunft gemacht wird. „Miteionander. – Bist du dabei? Gleich hier anmelden.

Wie sehen die Menschen die aktuelle Lage angesichts von Krisen und Kriegen, die die Welt gerade in Atem halten – und wie blicken sie in die Zukunft? Um Antworten zu bekommen, hat die R+V das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos mit einer Generationenstudie beauftragt. Kernfrage war, inwiefern sich die Generation Z (13 bis 26 Jahre alt) und die Babyboomer (52 bis 66 Jahre alt) in ihren Sichtweisen auf elementare Zukunftsthemen unterscheiden. Herausgekommen sind erstaunliche Ergebnisse, die die R+V im Rahmen des Zukunftsfestivals erstmals veröffentlicht.

Mission Miteinander

Neben dem Zukunftsfestival hat die R+V Versicherung anlässlich ihres runden Geburtstags die MissionMiteinander gestartet. Darüber fließen 1,6 Millionen Euro an 339 nachhaltige und soziale Projekte in ganz Deutschland. Die Mitarbeiter und Kunden der R+V konnten dabei bestimmen, welche Projekte in welcher Höhe gefördert werden. Dies reichte von Baumpflanz-Aktionen über den Bau behindertengerechter Schaukeln auf Spielplätzen bis hin zur Obdachlosen-Hilfe.

Genossenschaftliche Wurzeln

Die R+V, gegründet 1922, hat ihre Wurzeln in der Genossenschaftsbewegung von Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch. Sie hat sich von einem kleinen Agrarversicherer zu einer der führenden Versicherungen des Landes entwickelt. Ihre Geschichte ist eng mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland verbunden, deren Anfangsbuchstaben sich im Unternehmensnamen wiederfinden.

Etwa neun Millionen Kunden vertrauen auf die Leistungen der R+V. Mit inzwischen rund 17000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die R+V nicht nur bundesweit ein wichtiger Jobmotor, sondern auch der größte private Arbeitgeber in Wiesbaden. In der hessischen Landeshauptstadt liegt die Firmenzentrale mit ihren rund 6000 Beschäftigten.

Foto oben ©2018 Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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Die offizielle Internetseite des Versicherers finden Sie unter www.ruv.de.

 

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