Wandern – kaum eine andere Gelegenheit lässt Tier und Natur leichter genießen. Damit Ihnen der Anfang und die erste Wanderung leichter fallen, geben wir Ihnen ein paar Wanderlieder mit Liedtexten mit auf den Weg.

Gehen Sie auch in diesem Jahr wieder mit an den Start. Am Sonntag richtet der Polizeisportverein Grün-Weiß Wiesbaden zusammen  mit dem städtischen Sportamt den ersten Wandertag der Saison mit Kurzstreckenangebot aus..

Wandertage, kurzgefasst

51. Wiesbadener Wandertage, erste Wanderung
Treffpunkt:
Sportplatz Kleinfeldchen
Wann: Sonntag, 8. April, Start: von 8:00 bis 13: 00 Uhr, Zielschluss 16:00 Uhr
Wo: Frei- und Hallenbad Kleinfeldchen, Hollerbornstraße 9, 65197 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Kosten: 2,00 Euro Tageswanderung, 8,00 Euro 10 Wadnerungen

Das Auto stehen lassen und Bus fahren. Die Hollerbornstraße  ist mit der Buslinie-Linie 24 zu erreichen.

Gemeinsam mit dem Polizeisportverein hat das Sportamt für die erste Wanderung eine schöne Strecke ausgewählt. Eltern und Kinder, natürlich auch Singles und Pärchen können auf der Tour wieder fleißig Stempel sammeln. Start und Ziel der Wanderung ist der Sportplatz Kleinfeldchen. Zielschluss erfolgt spätestens um 16 Uhr. ∆

Wandertermine bis zur Sommerpause

Volkssportverein Wiesbaden, 22.04.2018
Alfred-Delp-Schule, Wi-Frauenstein
ESWE-Linie 24, Haltestelle „Goethestein“

Turnverein Kloppenheim, 01.05.2018
Vereinsheim Sportplatz Kloppenheim
ESWE-Linie 24, Haltestelle „Ernst-Göbel-Schule“

Historische Werkstatt Nordenstadt e.V., 10.06.2018
Heimatmuseum Nordenstadt
ESWE-Linie 15, Haltestelle “Horchheimer Straße“
Bus DB Regio, Linie 262, Haltestelle „Stolberger Straße

Alle Wandertermine übersichtlich als PDF jetzt gleich herunterladen, hier!

Wanderlieder und Texte

Wenn Die Bunten Fahnen wehen

Wenn die bunten Fahnen wehen,
geht die Fahrt wohl übers Meer.
woll´n wir ferne Lande sehen,
fällt der Abschied uns nicht schwer.
Leuchtet die Sonne,
ziehen die Wolken,
klingen die Lieder weit übers Meer.

Sonnenschein ist unsre Wonne,
wie er lacht am lichten Tag!
doch es geht auch ohne Sonne,
wenn sie mal nicht lachen mag.
Blasen die Stürme,
brausen die Wellen,
singen wir mit dem Sturm unser Lied.

Hei, die wilden Wandervögel
ziehen wieder durch die Nacht,
schmettern ihre alten Lieder,
daß die Welt vom Schlaf erwacht.
Kommt dann der Morgen,
sind sie schon weiter,
über die Berge – wer weiß wohin.

Wo die blauen Gipfel ragen,
lockt so mancher steile Pfad.
immer vorwärts, ohne Zagen;
bald sind wir dem Ziel genaht!
Schneefelder blinken,
schimmern von Ferne her,
Lande versinken im Wolkenmeer.

Hoch auf dem gelben Wagen

Hoch auf dem gelben Wagen
sitz ich beim Schwager vorn.
Vorwärts die Rosse traben
lustig schmettert das Horn.
Felder und Wiesen und Auen
wogendes Ährengold.
Ich möchte ja so gern noch bleiben,
aber der Wagen, der rollt.

Postillon in der Schenke
füttert die Rosse im Flug.
Schäumendes Gerstengetränke
reicht mir der Wirt im Krug.
Hinter den Fensterscheiben
lacht ein Gesicht so hold.
Ich möchte ja so gerne noch bleiben,
aber der Wagen, der rollt.

Flöten hör´ ich und Geigen
lustiges Baßgebrumm.
Junges Volk im Reigen
tanzt um die Linde herum,
wirbelt wie Blätter im Winde
jauchzet und lacht und tollt.
Ich bliebe ja so gerne bei der Linde,
aber der Wagen, der rollt. ∆

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