Die Stadt mit den Händen entdecken. Auf den ersten Blick sind Tastmodelle schön anzusehen. Blinden und sehbehinderten Menschen bieten sie die Möglichkeit – Gebäude, Wahrzeichen oder andere Sehenswürdigkeit zu erleben: Auch in Wiesbaden.

Durch die Tastmodelle sind historisch markante und das Stadtbild prägende Gebäude von allen Menschen zu erfassen. Besonders sehbehinderte und blinde Menschen haben so einen eigenen Zugang zum Stadtbild. Bürgermeister Arno Goßmann dankte im Rahmen der Einführung des zweiten Tastmodells in Wiesbaden besonders dem Künstler und Gestalter Egbert Broerken, der die besonderen Gebäude im Maßstab 1:250 für alle spürbar macht.

Wiesbaden als Bronzemodell vom Parc Sanssouci. Bild Volker Watschounek

Wiesbaden als Bronzemodell vom Parc Sanssouci. Bild Volker Watschounek

„Das zweite Tastmodell, das in unserer Stadt zu sehen ist, zeigt das Kurhaus, das Theater, die Brunnenkolonnaden und Teile des Kurparks. Es ist ein beispielhaftes Projekt inklusiver Teilhabe.“ – Bürgermeister Arno Goßmann

Das erste Tastmodell steht seit 2011 in der Fußgängerzone und zeigt das Historische Fünfeck. „Es entwickelte sich zu einem Publikumsmagnet und wurde von der Bevölkerung begeistert angenommen. Das neue Modell zeigt das Kurhaus, das Staatstheater und die Brunnenkolonaden sowie einen Ausschnitt des Kurparks wird sicherlich eine ähnlich positive Resonanz hervorrufen und bei den Stadtführungen nicht nur bei Menschen mit einer Sehbehinderung besondere Beachtung finden“, so Bürgermeister Arno Goßmann.

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