„Veronika, der Lenz ist da…“ und gleich vorweg ein paar Fakten für Dummschwätzer. Mit Verlaub, für die Dreimalklugen und die, die sich in Wiesbaden gerne als solche geben.

Der 20. März 2017 gilt dem astronomischen Kalender nach als Frühlingsanfang, festgelegt durch das Äquinoktium. Dieser Zeitpunkt variiert und fällt, abhängig vom Abstand zum letzten Schaltjahr, auf der Nordhalbkugel auf den 20. oder 21. März – und in diesem Jahr auf den 20. März.

Frühlingsfanatiker hingegen nehmen gleich die ersten Anzeichen zum Anlass, den Frühling auszurufen. Sie bestimmen Frühlingserwachen phänologisch nach dem Entwicklungsstadium der Pflanzen festgelegt – und für aufmerksame Wiesbadener …

Wirkung auf den Menschen

Bei mehr Sonnenstunden und der steigender Lichtintensität wird bei Menschen im Frühling vermehrt Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Viele fühlen sich jetzt motiviert, Neues anzufangen. Auch der Wunsch nach einem Partner ist bei den meisten Menschen im Frühling stärker.

Im Gegensatz zu den sogenannten Frühlingsgefühlen stellt sich bei manchen Menschen die Frühjahrsmüdigkeit ein. Diese wird dem im Blut vorhandenen Schlafhormon Melatonin zugeschrieben. Die genaue Ursache dafür ist aber ungeklärt.

Kurz und knapp

Der Frühling ist die zeit, an dem es Menschen nach draußen zieht. Naturliebhaber und Wanderer sammeln Frühlingskräuter wie Bärlauch, Brennnessel, Spitzwegerich – zur Auffrischung der spätwinterlichen Küche.

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