Die vielen Messstellen vergangenen Mittwoch wurde Autofahrern zum Verhängnis. Manchen hat der Blitzer gleich mehrmals erwischt.

Das Herauswinken aus dem fließenden Verkehr ist bei Geschwindigkeitsüberwachungen eher selten. Beim Speedmarathon gehörte aber mit dazu. Schließlich war und ist die Maßnahme daran angelegt, Autofahrer zu sensibilisieren – das geht nur im Gespräch. Der Bußgeldbescheid, so hoch er auch ausfällt, ist da nicht nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Anders ist es diese Woche aus. Bekommt der Autofahrer nicht mit, dass er zu schnell unterwegs war und geblitzt wurde, wird er nicht aus dem Verkehr gewunken. Innerhalb von 7 bis 14 Tagen erhält er einen Bußgeldbescheid durch die Post zugestellt. Damit das Ihnen nicht passiert und sie gewappnet sind, verraten wir Ihnen, wo Sie in der Zeit vom 23. bis 27. April mit einem mobilen Blitzer rechnen müssen.

Wiesbaden

Mittwoch in der Klagenfurter Ring, Biebrich
Donnerstag in der Riederbergstraße, Westend / Nordost
Freitag in der Walkmühlstraße, Westend / Nordost
Freitag in der Berliner Straße, Südost / Erbenheim

Rheingau-Taunus-Kreis

Dienstag auf der B 260, Gemarkung Heidenrod
Mittwoch, Bad Schwalbach, Emser Straße
Donnerstag, Taunusstein, Pestalozzistraße
Freitag, Idstein, Seelbacher Weg

Main-Taunus-Kreis

Diese Woche keine Veröffentlichungen

Polizei-Autobahnstation Wiesbaden

Montag auf der A66 in der Baustelle bei Schierstein
Dienstag auf der A3 bei Raunheim
Freitag auf A3 im Bereich Wiesbadener Kreuz

Feste Blitzer in Wiesbaden

Ältere kennen die älteren Kästen noch – jüngere dagegen eher die modernen Säulen. Ganz gleich aus welcher Art fest installierter Verkehrsüberwachungs-Apparaturen geblitzt wird: teuer wird es in jedem Fall. Und wenn es blitzt, ist es zu spät. Als Fahrer schaut man dann schnell auf den Tacho und rechnet hoch. Bis die Zahlungsaufforderung im Briefkasten ist vergehen in der Regel drei bis sechs Wochen. Bei den neuen Säulen geht es ein wenig schneller. Hier werden Daten und Bild 1:1 in Echtzeit digital übermittelt.

Fahrverbot und Punkte

Wer in einer Ortschaft bis zu 20 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 35 Euro rechnen. Bis zu dieser Grenze werden in Flensburg keine Punkte eingetragen. Wer mit mehr als 21 km/h unterwegs ist, bekommt zu der jetzt saftigen Geldbuße in Flensburg einen Punkt gutgeschrieben. Ab 31 km/h sind es zwei Punkte – und der Führerschein ist für mindestens einen Monat weg.

Bußgelder

Außerhalb von Ortschaften sieht das ein wenig anders aus. Wer hier bis zu 10 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 15 Euro rechnen. Bis 15 km/h werden 20 Euro fällig. Ab 21 km/h wird es nicht nur teuer, sondern es kommen zusätzlich auch noch Punkte dazu. (©2018 Dirk Vorderstraße)  ?

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