Über vier Jahre gibt es das Konzept „Gemeinsam Sicheres Wiesbaden“ und die Landeshauptstadt hält weiter daran fest, verstärkt Polizeipräsenz zu zeigen. 

(26.01) Erneut haben Einsatzkräfte der Wiesbadener Polizei und der Hessischen Bereitschaftspolizei zusammen mit der Stadtpolizei am Mittwochabend im Rahmen von Gemeinsam Sicheres Wiesbaden im Wiesbadener Stadtgebiet verschiedene Personen und Gruppen kontrolliert. Wie vor sieben Tagen wurden auch diesmal keine Verstöße innerhalb der Waffenverbotszone festgestellt. Weitere Personen wurden im Bereich vom Warmer Damm, der Reisinger Anlage, der Rheinstraße und dem Luisenplatz kontrolliert. Insgesamt wurden am Mittwoch die Personalien von 19 Personen überprüft. Vier der Personen wurden zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Darüber hinaus stellten die Beamten und Mitarbeiter der Stadt einen Baseballschläger und ein herrenloses, hochwertiges Fahrrad von Cube präventiv sicher.

Unterwegs in der Waffenverbotszone

(19.01.2023) In der Nacht zum Donnerstag haben jeweils eine Streife des 1. Polizeireviers und der Wiesbadener Stadtpolizei in der Zeit von 23:25 Uhr und 00:05 Uhr zusammen an unterschiedlichen Standorten  innerhalb Wiesbadener Waffenverbotszone das Einhalten des Verbots kontrolliert. Bei der Kontrolle von insgesamt zehn Personen konnten keine Waffen, gesetzlich verbotene Gegenstände oder andere gefährliche Gegenstände festgestellt werden. Kein Messer bedeutet auch keine Gefahr, dass ein solches bei einer Auseinandersetzung eingesetzt wird und möglicherweise schwere Verletzungen verursacht. Stadt und Polizei werden weiterhin bei entsprechenden Kontrollmaßnahmen eng kooperieren und regelmäßig im Wiesbadener Stadtgebiet Präsenz zeigen und für die Bürger ansprechbar sein.

Waffenverbotszone

Unter Waffen versteht die Polizei in diesem Zusammenhang nicht nur Schusswaffen oder Waffen im Sinne des Waffengesetzes, sondern auch andere Gegenstände, die für Menschen gefährlich sind, – etwa Messer, Schlagstöcke u.a.. Das Führen einer Waffe ist der tatsächlichen Zugriff darauf, unabhängig vom Eigentum, zu verstehen. Das Verbot gilt auch für Personen, die einen Waffenschein besitzen. Es gibt aber Ausnahmen, für Sicherheits- oder Wachpersonal oder für Gegenstände, die in verschlossenen Behältern mitgeführt werden (z.B. durch Handwerker oder nach Verlassen eines Geschäftes, in dem der Gegenstand gekauft wurde).

Foto oben ©2020 Volker Watschounek

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