Gustav Holst hat die Planeten unseres Sonnensystems vertont. John Williams die Filmmusik zu „Star Wars“ geschaffen. Der Schlachthof verbindet.

Mit der Gegenüberstellung des Monumentalwerks „Die Planeten“ des englischen Spätromantikers Gustav Holst und dem Soundtrack des erfolgreichsten Science-Fiction-Epos der Filmgeschichte „Star Wars“, präsentiert die Mozart Gesellschaft Wiesbaden mit ihrem 80-köpfigen Landesjugendorchster NRW unter der Leitung von Sebastian Tewinkel zwei Werke, die epochemachend für ihre Genres sind.

Schlachthof kurzgefasst

Konzert „Sternenklang“
Wann: Sonntag, 21. Mai
Uhrzeit: Einlass: 16:00 Uhr, Beginn: etwa 17:00 Uhr
Wo: Große Halle, Schlachthof Wiesbaden, Murnaustraße 1, 65189 Wiesbaden
Eintritt: 25,00 Euro, im Vorverkauf 21,50 Euro

Beide sind mit großem Sinfonieorchester besetzt und im letzten Satz von Holsts Planeten, gesellt sich dazu noch ein Chor dazu. Kontrastiert wird das Programm von Charles Ives kurzer Meditation „The unanswered question“, in der er die „immerwährende Frage nach dem Sein“ stellt. Eröffnet wird der Abend vom Astronauten Thomas Reiter.

Gespielt werden

Gustav Holst – „Die Planeten“, op. 32
Charles Ives – The unanswered question
John Williams – „Star Wars“

Zur Person Thomas Reiter

Thomas Arthur Reiter ist am 23. Mai 1958 in Frankfurt am Main geboren. In Neu-Isenburg zur Schue gegangen lebt Reiter haben die vom Segelfliegen begeisterten Eltern sein Interesse fürs Fliegen geweckt. Als beurlaubter Brigadegeneral der Luftwaffe ist Reiter Berater des ESA-Generaldirektors und ehemaliger Raumfahrer.

Über die Mozart Gesellschaft

Seit mehr als 50 Jahren ist die Mozart-Gesellschaft ein fester Eckpfeiler in der Musiktradition der Stadt Wiesbaden und des Rhein-Main-Gebiets. Die Musik Mozarts erlebbar zu machen, ist der Kern ihrer Arbeit. Die Gesellschaft versteht sich dabei nicht nur als Konzertveranstalter, sondern in gleichem Maße auch als ein Verein engagierter Musikliebhaber, die die Pflege der klassischen Musik in allen ihren Facetten als eine gesellschaftliche Aufgabe sieht.

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