Melancholie und Eleganz. Drang nach Freiheit, Drang nach Abgrenzung und Gleichberechtigung. Musik galt seinerzeit noch nicht nur als Hoffnungsträger, sondern auch als politisches Medium.

Das Monument der Nouvelle Vague Ein Mann und eine Frau hat Marie & Jean-Claude Séférian dazu inspiriert, ein Programm zu erstellen, welches ausschließlich aus französischen Filmmusiken besteht. Am Sonntag weckt Jean-Claude im thalhaus Theater die Sehnsucht nach Vergangenem und bringt gleichzeitig das ewig währende Thema der zwischenmenschlichen Beziehungen  zum Klingen.

thalhaus, kurz gefasst

Marie und Jean-Claude Séférian Ein Mann und eine Frau
Wann: Sonntag, 1. Dezember 2019, 18:00 Uhr
Wo: thalhaus, Nerotal 18, 65193 Wiesbaden (Anfahrt planen!)
Eintritt: 24,00 Euro im Vorverkauf, ermäßigt 18,50 Euro, an der Abendkasse teurer

Als Jugendlicher ist Jean-Claude Séférian viel im Kino gewesen. Nicht das er den vielen Handlungen folgte. Séférian war stets  so fasziniert von den ausgewählten Filmmusiken, dass er Probleme hatte, der Handlung des Films zu folgen. Fraget man gezielt nach Dialoge, schwärmte er von den Melodien. Besonders begeisterten ihn dabei die Komponisten und mehrfachen Oscar-Preisträger Michel Legrand und Francis Lai. Charles Aznavour war das Idol seiner Kindheit. Sie alle werden in Séférians neuem Programm mit ihren unvergessenen Liedern vorgestellt, die die Gäste auf eine melancholische Zeitreise einladen.

Kostprobe: Séférian

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Die offizielle Internetseite des thalhaus-Theater finden Sie unter www.thalhaus.de.

 

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