Bis Sonntag war das Wetter in Wiesbaden noch in Ordnung und Daheimgebliebene hatten die Qual der Wahl: Freibad, Retterbergsaue, Lufti, Neroberg … oder einfach einen Freund einladen und die Gelegenheit nutzen, bei einem Stadtrundgang die Stadt mit neuen Augen zu betrachten. Das hat sich auch Wiesbaden lebt!-Leser Ralf Brinkmann gedacht.

Ralf hatte Besuch von einer „Kollegin“, die zum ersten Mal in Wiesbaden war. Fotografie ist ihre Leidenschaft. Dass da die Kamera bei dem einen oder anderen Spaziergang nicht fehlen durfte, versteht sich von selbst. Ralf schreibt: „Ich habe ihr die Schönheiten der Stadt gezeigt und dabei mal etwas andere Blickwinkel gesucht.“ Das ist ihm wahrlich gelungen.

Zweiter Blick

Der Tag für den Spaziergang war sicher nicht mit der Stadt abgesprochen. Die Laterne im Vordergrund hätte wirklich mal eine Wäsche nötig. Was soll jetzt Ralfs Kollegin für einen Eindruck mit nachhause nehmen? „Im groben ist ja alles schick, doch im Detail, da müssen die gründlicher werden?“

Es gibt 1000ende Bilder von Wiesbadens Sehenswürdigkeiten. Jetzt sind es 1001. Bild: Ralf Brinkmann

Es gibt 1000ende Bilder von Wiesbadens Sehenswürdigkeiten. Jetzt sind es 1001. Bild: Ralf Brinkmann

Mitmachen und Foto schicken

Haben auch Sie ein tolles Stadtfoto oder Urlaubsfoto gemacht … dann schicken Sie es uns. Wir zeigen zum Ende der Sommerferien eine Galerie mit Urlaubszielen von Wiesbadenern. Und die nächsten Wochen, den einen oder anderen Moment von Wiesbadenern in der Ferne, so wie diesen Von Volker auf Ibiza.

Unnützes Wissen

Wiesbadens Bedeutung als Kurstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits die Römer kannten die Thermalquellen Wiesbadens. Auch der Name ‚Wiesbaden‘, entstanden aus Wisibadadas Bad in den Wiesen – lässt die Bekanntheit der Wiesbadener Quellen auch im Mittelalter erkennen.

Im Jahre 1810 wurde der erste „Cursaal“, das „Alte Kurhaus“, fertiggestellt. Der klassizistische Bau hatte einen mittigen Säulenportikus und seitliche Säulengänge. Entworfen und ausgeführt wurde das „Gesellschaftshaus“ vom Architekten Christian Zais. Johann Wolfgang Goethe lobte das Gebäude bei einem seiner zahlreichen Aufenthalte. (Quelle: Wikipedia)

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