Eisige Kälte: Menschen packen sich für den Spaziergang ein, und lassen es sich danach im Warmen gut gehen. Wildtiere können das nicht!

Tiere haben ganz unterschiedliche Methoden, den Winter zu überleben: Die einen bleiben aktiv und trotzen der Kälte und bedienen sich schon mal raffinierter Tricks. Andere verschlafen die kalte Jahreszeit. Die Dritten flüchten.

Natur-Erleben, kurz gefasst

Kreativwerkstatt – „Tiere im Winter“
Wann: Sonntag, 14. Januar 2018,  10:30 bis 12: 00 Uhr
Wo: Tierpark Fasanerie, Wilfried-Ries-Str. 22, 65195 Wiesbaden (Navigieren /Karte)
Treffpunkt: Haupteingang
Kosten: 5,00 Euro

Die beste Strategie hilft Tieren aber nicht, wenn Menschen den Lebensraum von Tieren durchkreuzen oder gar stören. Eichhörnchen, Hasen … sind gerade in Städten auf Hilfe angewiesen.

Über den Winter kommen

Igel, Spitzmäuse, Fledermäuse verfallen in Winterschlaf und drosseln ihren Stoffwechsel stark. Eichhörnchen, Dachse und verschiedene Bären-Arten halten eine Winterruhe. Wird beim Winterschlaf vom Organismus die Körpertemperatur deutlich heruntergefahren, bleibt sie in der Winterruhe nahezu konstant. Nur die Herzfrequenz wird während der Ruhe deutlich gedrosselt.

Dies und vieles mehr über die Tiere in der Fasanerie Wiesbaden können Kinder ab sechs Jahren und deren Eltern unter der Leitung von Christian Klaproth erfahren.

Winterschlaf

Als Winterschlaf oder Hibernation bezeichnet man einen lang währenden Ruhezustand, in den bestimmte homoiotherme Tiere – manche Säugetiere und wenige Vögel wie z. B. die amerikanische Winternachtschwalbe – unter Herabsetzung ihrer Körpertemperatur während der kalten Jahreszeit fallen. (Quelle: Wikipedia)

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