Fleisch hat heute schulfrei! Gesund, lecker  und vielfältig soll es sein – und Kinderaugen beim Auspacken erfreuen: das Pausenbrot.

Seit 2008 begleiten Dr. Reinhild Link und Annette Sudhoff-Greiser die Wiesbadener Schulen als Ernährungs-Wissenschaftlerinnen. Zusammen mit den Schulen, den Caterer und auch der Verwaltung setzen sie sich für eine gesunde Schulverpflegung ein.

Ausreichend Obst, Gemüse und Salat

Gemeinsam mit Caterern und Schulen wird für ein ausgewogenes und leckeres Schulessen und vor allem um die Akzeptanz der Mensa geworben. Ausreichend Obst, Gemüse und Salat, einmal Fisch und maximal zweimal Fleisch pro Woche zählen unter anderen zu den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die von den Caterern erfüllt werden müssen.

„Mensaessen muss schmecken“

Zum ersten Mal gab es in diesem Jahr im Vorfeld einen Schülerwettbewerb zum Thema „Mensaessen muss schmecken“. An dem Wettbewerb konnten fünf Schüler pro Schule teilnehmen.  Schüler, die sich mit „Ernährung“ im Unterricht befassen oder Mensascouts, die sich für das Thema interessieren, wurden angesprochen. Aufgabe war es, anhand der DGE-Standards für die Schulverpflegung einen Menüplan für eine Woche aufzustellen. Die einzelnen Lebensmittelgruppen dürfen nur so häufig eingesetzt werden wie vorgegeben, saisonale und regionale Produkte sollen bevorzugt zum Einsatz kommen.

Gemeinsam kochen und verköstigen

Die beiden besten Menüvorschläge werden durch den Sozialdezernenten Christoph Manjura offiziell prämiert. Nach Übergabe der Präsente an die Schüler werden die beiden Siegermenüs verkostet. Diese werden vorab in der Lehrküche der Gerhart-Hauptmann-Schule von Sternekoch Michael Kammermeier gemeinsam mit den Schülen kreiert. Die Caterer sollen hierdurch zur Nachahmung animiert werden.

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