Nach der aktuellen Coronaschutzverordnung (CoSchuV) wird die Maskenpflicht im Haltestellenbereich am 25. Juni aufgehoben. Sollte sich zu viele Menschen an einzelnen Haltestellen aufhalten, empfiehlt er sich.

Sinkende Inzidenzzahlen machen es möglich: Ab Freitag, 25. Juni, muss an Bushaltestellen im Freien keine Schutzmaske mehr getragen werden. Die Maskenpflicht wird aufgehoben, das Tragen einer Maske an Bushaltestellen weiter empfohlen. Das gilt besonders für den Fall, wenn die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können. Der Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden, ESWE Verkehr, weist darauf hin, dass das Land Hessen eine neue Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) erlassen hat. Was sich außerdem verändert, können Sie in der Schutzverordnung hier nachlesen.

Bereits seit vergangenem Montag muss in der Fußgängerzone, auf dem Bahnhofsvorplatz und im Bereich des Berufsschulzentrums keine Maske mehr getragen werden – vorausgesetzt, der nötige Mindestabstand von 1,5 Meter kann und wird eingehalten.

… im ÖPNV bleibt

Die Maskenpflicht in ÖPNV-Fahrzeugen bleibt jedoch bestehen. In Fahrzeugen, also zum Beispiel in Bussen von ESWE Verkehr oder in Bahnen, muss weiter eine Maske getragen werden. Das gilt unter anderem auch in Taxen, auf Passagierfähren sowie in zugehörigen Zugangs- und Stationsgebäuden sowie in Tiefbahnhöfen und während der Inanspruchnahme von Fahrdiensten.

Überall dort, wo eine Maske getragen werden muss, sind medizinische Masken (OP-Masken) ausreichend. Schutzmasken der Standards FFP2, KN95 und N95 (jeweils ohne Ausatemventil) sind ebenfalls zulässig. Stoffmasken, Tücher,  Schals sowie andere Alltagsmasken sind weiterhin nicht erlaubt.

Bild oben ©2021 Volker Watschounek

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Die offizielle Internetseite von ESWE Verkehr finden Sie unter www.eswe-verkehr.de.

 

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