Die Stadt informiert mit ihrem Internetangebot Eltern, Schulen und Inklusionsinteressierte umfangreich über das Thema inklusive Bildung. Veranstaltungshinweise runden das Bild ab.

Bürgermeister Arno Goßmann freut sich über ein neu geschaffenes Angebot auf der städtischen Website. Ab sofort finden Eltern, Schulen und Inklusionsinteressierte unter www.wiesbaden.de/inklusivebildung Informationen und Ansprechpartner zu zahlreichen, die inklusive Bildung betreffenden, Themen und Fragen.

„Stellvertretend auch für die zum 31.3.2017 ausgeschiedene Schuldezernentin Rose-Lore Scholz möchte ich dieses Angebot all jenen ans Herz legen, die sich auf einen Blick über die entsprechenden Angebote informieren möchten, insbesondere Familien, die mit dem Heranwachsen ihrer beeinträchtigten Kinder auch mit Fragen der inklusiven Schulbildung konfrontiert sind.“ Arno Goßmann.

Kämmerer Axel Imholz, dessen Ressort zum 1. April um die Bereiche Schule und Kultur erweitert wurde, lobt die gute Zusammenarbeit der einzelnen mit der Umsetzung der inklusiven Beschulung befassten Ämter und Behörden, die nun auch einen verbesserten Informationsfluss zu Folge habe.

„Die Zusammenstellung der Informationen erfolgte durch das Büro für Kommunale Bildungsprojekte sowie dem Amt für Soziale Arbeit, in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt Rheingau-Taunus-Kreis/Wiesbaden“. –  Axel Imholz, Kämmerer

Bei dieser Kooperation handelt es um ein Projekt aus dem Programm „Bildung integriert…Wiesbaden“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds geförderte wird und kommunales Bildungsmanagement zum Ziel hat. Die mit Bildung befassten Akteure innerhalb der Stadtverwaltung und der Stadtgesellschaft sollen künftig ihre Aktivitäten in ausgewählten Bereichen miteinander koordinieren. Eine Erweiterung des Internetauftritts auf andere Bereiche inklusiven Lebens wird im Rahmen von „Bildung integriert…Wiesbaden“ geprüft.

Amtsübergreifender Austausch

Grundlage für den Webauftritt waren Antworten auf sogenannte FAQs im Bereich der Inklusiven Bildung, die der Schulträger, das Staatliche Schulamt und das Amt für Soziale Arbeit in den vergangenen Monaten zusammengestellt haben. Die FAQs selbst sowie die dazugehörigen Antworten liegen den mit der inklusiven Bildung betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den drei Ämtern vor. So kann jedes der drei Ämter künftig erste Auskünfte zu telefonischen Anfragen erteilen sowie an die Kontaktperson im zuständigen Amt weiterverweisen.

Mehr Transparenz

Das gemeinsame Ziel von Schul- und Sozialressort sei es, so Goßmann abschließend, im Verwaltungsdickicht getrennter Zuständigkeiten insbesondere dem Wunsch vieler Eltern nach Transparenz und einer zentralen Informationsplattform zur inklusiven Bildung ein Stück näher zu kommen.

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