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Tausende feierten am Samstag beim Henkell Sekttag auf dem Ehrenhof den Sekttag.

Henkell Sekttag: Ein Tag, Sound und Lebenslust

Beim Sekttag wird Schloss Henkell am 9. Mai zur prickelnden Bühne: Musik, Sekt, Streetfood sowie Kellerführungen laden ein. Wer kommt, probiert, tanzt und entdeckt – und nimmt am Ende sicher mehr mit als nur ein Glas voller Lebensfreude mit.

Volker Watschounek 1 Woche vor 0

Beim Henkell Sekttag wird das Schloss zur Bühne: Musik, Genuss und prickelnde Momente laden ein, Wiesbaden von seiner leichtesten Seite zu erleben.

Manchmal beginnt ein guter Tag mit Kaffee. Manchmal mit einem Plan. Und manchmal – ganz ehrlich – mit einem Glas Sekt. Wer Letzteres bevorzugt, landet früher oder später beim Henkell Sekttag. Denn hier wird nicht lange über Lebensfreude gesprochen. Hier wird sie ausgeschenkt.

Henkell Sekttag, kurz gefasst

Henkell Sekttag, kurz gefasst

Sekttag 2026 – ein Fest der Familie, ein Fest von Freunden
Eintritt: frei
Wann:
Samstag, 9. Mai 2026, ab 11:00 bis 19:00 Uhr
Wo: Henkell & Co. Sektkellerei, Biebricher Allee 142, 65187 Wiesbaden

Am Tag vor Muttertag verwandelt sich das Schloss Henkell in Wiesbaden-Biebrich wieder in einen Ort, an dem man nicht einfach vorbeigeht. Man bleibt. Man probiert. Man lacht. Und man fragt sich irgendwann, warum nicht jeder Samstag so klingt.

Ein Termin, der sich selbst eingeladen hat

Was einst als hübsche Idee begann, hat sich über die Jahre einen festen Platz erarbeitet – nicht nur im Veranstaltungskalender, sondern vor allem im kollektiven Gefühl der Stadt. Der Henkell Sekttag ist längst mehr als ein Event. Er ist ein Ritual. Tausende strömen jedes Jahr in den Ehrenhof. Manche kommen gezielt. Andere stolpern hinein – und bleiben. Weil die Mischung stimmt. Weil hier niemand erklären muss, warum man gerade gute Laune hat.

Zwischen Perlen, Beats und Begegnungen

Natürlich geht es um Sekt. Um feine Perlen, die im Glas aufsteigen und manchmal schneller verschwinden, als man „Prost“ sagen kann. Klassiker treffen auf neue Ideen, vertraute Namen auf überraschende Nuancen. Wer will, probiert sich durch. Wer nicht will, bleibt beim ersten Glas – und genießt trotzdem. Aber der Henkell Sekttag denkt weiter. Er macht aus Genuss ein Erlebnis.

Im Ehrenhof wird Musik nicht nur gespielt – sie übernimmt. Sie trägt durch den Tag, zieht durch Gespräche, legt sich über das Stimmengewirr und gibt dem Ganzen einen Takt. Und genau hier beginnt das, was diesen Tag besonders macht.

Wenn der Ehrenhof zum Klangkörper wird

Für die richtige Stimmung sorgt ein Musikprogramm, das nicht einfach begleitet – es übernimmt. Der Ehrenhof wird zur Bühne, der Rhythmus zieht durch die Reihen, und plötzlich bewegt sich alles ein bisschen leichter. Diana Schneider & Soul Elements legen vor und lassen keinen Zweifel daran, wohin die Reise geht: tief in den Groove. Ihre Soul-Vibes tragen, drücken, lassen Köpfe nicken und Füße nicht stillstehen.

Dann übernehmen Bebe Thomaz & Martin Ochs – und drehen die Energie noch einmal auf. Stimmen, die Raum greifen, Präsenz, die wirkt, und ein Entertainment, das nicht fragt, ob man mitgeht, sondern einfach mitnimmt. Und wenn der Abend Fahrt aufnimmt, setzt DJ Alex feat. Habama Brothers & Sophie Moser den Schlusspunkt, der keiner sein will. DJ-Sounds treffen auf treibende Percussion, darüber spannt sich eine Violine, die nicht nur spielt, sondern erzählt. Ein Zusammenspiel, das überrascht, antreibt und den Ehrenhof endgültig in Bewegung versetzt.

Essen, spielen, treiben lassen

Wer zwischendurch den Fokus wechseln möchte, muss nur ein paar Schritte gehen. Dort stehen Foodtrucks, die keine langen Erklärungen brauchen. Es riecht nach frisch Gegrilltem, nach Süßem, nach allem, was man eigentlich nicht geplant hatte – und dann doch bestellt.

Kinder verschwinden lachend in der Betreuung, während Erwachsene sich an den Spieltischen versuchen. „Just for fun“, versteht sich. Hier geht es nicht ums Gewinnen. Es geht ums Mitmachen. Und genau darin liegt die Stärke dieses Tages: Er lässt Raum. Für Genuss. Für Bewegung. Für spontane Entscheidungen.

Einsteigen, aussteigen, anstoßen

Wer das Gelände verlässt, ist noch lange nicht fertig. Die Stadtbahn THermine fährt ihre Runden und macht genau dort Halt, wo der Tag weitergeht: am Schloss. Einsteigen, durchatmen, wieder aussteigen – und schon steht man nach einer Pause durchaus wieder mitten im Geschehen. Wiesbaden zeigt sich an diesem Tag von seiner spielerischen Seite. Fast so, als hätte die Stadt selbst beschlossen, ein wenig lockerer zu werden.

Am Ende bleibt das Gefühl

Irgendwann, meist später als gedacht, geht man doch. Vielleicht mit einer Flasche unterm Arm. Vielleicht mit einem Lächeln, das sich nicht erklären lässt. Der Henkell Sekttag ist keiner dieser Termine, die man einfach abhakt. Er wirkt nach. Weil er zeigt, wie wenig es manchmal braucht: ein Glas, ein Gespräch, ein Moment.

Der Tag erinnert leise daran, dass Lebensfreude kein großes Konzept ist – sondern oft einfach nur eine Frage des richtigen Tages.

Foto – Henkell Sekttag ©2024 Volker Watschounek

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Die Internetseite der Henkell Freixenett & Co. Sektkellerei KG finden Sie unter www.henkell-freixenet.com.

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