Der kalabrische Süden Italiens wird zu Schottland: Mailand zu San Francisco. Nur der Kampf ums Überleben bleibt, was er für Salvatore Roncone war.

Rory MacNeil (Brian Cox) hat sein ganzes Leben auf der abgelegenen schottischen Insel Vallasay zugebracht. Durch seinen Gesundheitszustand ist er gezwungen, seine geliebte Insel zu verlassen und seinen Sohn zu besuchen. Der lebt in San Francisco.

Film ab – Das etruskische Lächeln

Filmstart: 12. April 2018
Darsteller: Brian Cox, JJ Feild, Thora Birch, Peter Coyote, Tim Matheson, Emanuel Cohn, Clive Russell, Josh Stamberg mit Treat Williams und Rosanna Arquette
Regie: Mihal Brezis & Oded Binnun
Länge: 107 Minuten
Kino

Über die Jahre hat sich Rory von seinem Sohn (JJ Feild) entfremdet und es fällt ihm schwer, einen Zugang zu ihm zu finden. Ganz im Gegenteil zu seinem kleinen Enkelsohn, den er schnell in sein Herz schließt. Und so entdeckt der Querkopf neue Seiten an sich und anderen, und erkennt, dass ein Lächeln selbst den Tod überdauert, wenn man wirklich gelebt hat. Sein Leben eine unerwartete Wendung.

Romanvorlage

Der Film basiert auf dem Bestseller-Roman „La Sonrisa Etrusca“ von José Luis Sampedro, die Geschichte wird hier jedoch in Schottland und in den Vereinigten Staaten angesiedelt. Der Titel bezieht sich auf die berühmten Terrakotta-Statuen, die auch nach ihrem Ableben ein geheimnisvolles Lächeln auf ihren Lippen tragen und damit Hoffnung auf einen glücklichen Tod wecken.

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