„Können Sie mir sagen, wieso ein Mann, mit einem Instrument zusammenlebt, das ihn permanent nur behindert?!  Verkehrstechnisch, sexuell und musikalisch…“

Es gibt für die Regie nicht viele Möglichkeiten, in diesem streng komponierten Einpersonenstück Akzente zu setzen. Der Regissur und Schauspieler Benjamin Krämer-Jenster und die Dramaturgin Laura Weber dennoch es trotzdem versucht.

Staatstheater Wiesbaden, kurzgefasst

Schauspiel-Premiere: „Der Kontrabass“
Wann: Sonntag, 30. April 2017, 20:00 Uhr
Wo: Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Studio, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden (Karte + Navigation)
Eintritt: ab 7,70 Uhr

In dem hintergründigen „Ein-Mann-Stück“ von Patrick Süßkind nimmt Benjamin Krämer-Jenster die Rolle des Manns mit dem Kontrabaß ein. Das langjährige Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, gibt damit sein Debut als abgesicherter Orchesterbeamter, der über Leben, Arbeit, Liebe und Kunst sinniert und flucht.

Der Mann mit dem Konrrabass

Im Studio des Staatstheaters Wiesbaden lernen die Gäste einen traurigen Helden in seinem privaten Übungsraum kennen und es ist gewiss, dass der brave Beamte versucht seinen geplanten Ausbruch in die Freiheit in die Tat umzusetzen.

Unnützes Wissen

Eine bauliche Besonderheit stellen die Stimmwirbel dar, welche beim Kontrabass metallische Schneckengetriebe sind, siehe Stimmmechanik.

Der Kontrabass wird mit verschiedenen Mensuren konstruiert, die auf die Körpergröße des Spielers abgestimmt sind. Für Kinder und Jugendliche gibt es den Achtel-, Viertel- oder Halbbass mit Mensuren um die 80, 90 bzw. 97 cm. Für Erwachsene ist der Dreiviertelbass mit 104–106 cm Mensur heute am weitesten verbreitet. Im Orchester findet man auch den 4/4-Bass mit einer Mensur über 107 (bis 110) cm. (Quelle: Wikipedia)

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