Die CityBahn soll Mainz mit Wiesbaden und später Bad Schwalbach verbinden. 305 Millionen Euro werden für den Bau veranschlagt.

Ob es nun um die Erreichbarkeit und um den Wert von Immobilien an der Strecke – um die Mobilität ihrer Mitarbeiter oder die Stadtentwicklung insgesamt geht: Die Pläne für die CityBahn betreffen Unternehmen in Wiesbaden, Mainz und im Rheingau-Taunus-Kreis. Die IHK Wiesbaden und die IHK Rheinhessen fragen gemeinsam: Wo liegen Chancen und Risiken des Projektes für die Wirtschaft?

Potenziale für die Region

Welche Potenziale bietet die City-Bahn für die Region? Welche Alternativen gibt es? Welche Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft sind zu erwarten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Hauptreferent ist Prof. Dr. Hartmut Topp, Ingenieurwissenschaftler, Stadt- und Verkehrsplaner aus Kaiserslautern. Einen Überblick über die Faktenlage gibt Dr. Florian Steidl, Leiter Standortpolitik bei der IHK Wiesbaden. Unter der Überschrift „CityBahn – Chancen für die Region“ steht der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH. Antworten auf die Frage: „Ist die City-Bahn alternativlos?“ gibt Ralf Jahncke Geschäftsführender Gesellschafter des Logistik-Consulting-Unternehmens TransCare GmbH, Wiesbaden.

Diskussionsrunde

Der anschließenden Diskussion stellen sich neben den Fachexperten Günter Beck, Bürgermeister der Landeshauptstadt Mainz, der Kreisbeigeordnete Günter F. Döring, Dezernent ÖPNV für den Rheingau-Taunus-Kreis sowie Stadtrat Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr der Landeshauptstadt Wiesbaden.

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