Montagmorgen ist wie Dienstagmorgen. Sie fahren über die Biebricher Allee in die Innenstadt. Autofahren ist für Sie alltäglich. Reine Gewohnheit. Auf die Geschwindigkeitsanzeige achten Sie nur  nebenbei. Sie passen sich den anderen Verkehrsteilnehmern an und fahren im Verkehrsfluss mit. Wenn der Vordermann zu schnell unterwegs ist? Pech gehabt.

Hier wird  sicher geblitzt

Wo im Bereich Ihres Wohnortes von Montag, 9. bis Freitag, 13. Oktober, die mobilen Radargeräte aufgebaut werden … Wir verraten es Ihnen

Wiesbaden
Dienstag – L3027 zwischen Niedernhausen und Naurod

Autobahn
Montag – Autobahn 3, zwischen Anschlussstelle Bad-Camberg und Idstein
Dienstag – Autobahn 66 bei Frauenstein
Donnerstag – Autobahn 3, zwischen dem Wiesbadener Kreuz und der Anschlussstelle Raunheim

 

Rheingau-Taunus
Keine angekündigten Geschwindigkeitskontrollen

Feste Blitzer in Wiesbaden

Nicht immer sind die modernen Geräte schnell zu erkennen. Aus den klobigen Kästen von einst sind Hightech-Überwachungsanlagen geworden. Besonders beliebt sind die grauen Säulen mit den vier schwarzen Streifen. Die modernen Anlagen überwachen gleich mehrere Spuren. An Ampelanlagen blitzen sie auch noch bei Rotlicht-Verstoß.

Wenn es blitzt, ist es zu spät. Als Fahrer schaut man dann schnell auf den Tacho und rechnet hoch. Bis die Zahlungsaufforderung im Briefkasten ist, vergehen in der Regel drei und sechs Wochen. Bei den neuen Säulen geht es ein wenig schneller. Hier werden Daten und Bild 1:1 in Echtzeit digital übermittelt.

Geldbuße, Fahrverbot und Punkte

Wer innerorts bis zu 20 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 35 Euro rechnen. Bis zu dieser Grenze werden in Flensburg keine Punkte eingetragen. Wer mit mehr als 21 km/h unterwegs ist, bekommt zu der jetzt saftigen Geldbuße in Flensburg einen Punkt gutgeschrieben. Ab 31 km/h sind es zwei Punkte – und der Führerschein ist für mindestens einen Monat weg.

Außerhalb von Ortschaften sieht das ein wenig anders aus. Wer hier bis zu 10 km/h zu schnell unterwegs ist muss nach dem aktuellen Bußgeldkatalog mit einer Geldbuße von bis zu 15 Euro rechnen. Bis 15 km/h werden 20 Euro fällig. Ab 21 km/h wird es nicht nur teuer, sondern kommen obendrauf auch noch Punkte dazu.

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