Unter dem Titel „Soundscape No. 11“ zeigt das Kunsthaus Wiesbaden bis zum Sonntag eine multisensoriale „RaumKlangDuft-Installation“ von Thomas Gerwin.

Welcher naht… unverständlich – welcher Höhepunkt meinen Experten. Die Ausstellung „Soundscape No. 11“  von Thomas Gerwin wurde von Aktionen wie dem Künstlergespräch begleitet. Die Frage ist demnach berechtigt. Kommen aber drei Künstler an einem Tag zusammen… dann ist dys ein Höhepunkt, der seinesgleichen sucht. Das Kulturamt Wiesbaden lädt am Sonntag zu dem Konzert „Welt am Draht“ in die Aula des Wiesbadener Kunsthauses ein.

Kunsthaus Wiesbaden, kurzgefasst

Konzert: „Welt am Draht“
Wann: Sonntag, 23. April, 17:00 Uhr
Wo: Kunsthaus Wiesbaden, Aula, Schulberg 10, 65183 Wiesbaden
Einritt: frei

Das Konzert bildet den Abschluss der Ausstellung „Soundscape No.11“, eine Ausstellung, die momentan im Kunsthaus gezeigt wird. Das Zusammenspiel von Claudia Risch, Thorsten Bloedhorn und Thomas Gerwin unter dem Namen „Welt am Draht“ ist an keine musikalischen Regeln gebunden. Manchmal gibt es Absprachen vor dem Konzert oder auch graphische oder situative Vorgaben. Ihre Musik ist aber geprägt von der individuellen künstlerischen Freiheit jedes Einzelnen und dem gemeinsamen Erschaffen musikalischer Strukturen und Gebilde.

Die Ausstellung selbst ist noch bis 23. April zu sehen. Der Eintritt für die Ausstellung und das Konzert ist frei.

Zur Person Thomas Gerwin

Thomas Gerwin ist am 8. Februar 1955 in Kassel geboren. Gerwin gilt als ausgezeichneter deutscher Komponist, Klangkünstler, Kurator und Musikwissenschaftler.
Er studierte zunächst Gitarre und Flöte in Kassel von 1975 bis 1978, sowie Musikwissenschaft, Linguistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Tübingen und Berlin. Er schloss sein Studium mit dem (M. A.) ab. Danach studierte er Komposition in Darmstadt, Hamburg, Köln, München und Straßburg von 1978 bis 1984.

Nachdem Thomas Gerwin in den Jahren 1984 bis 1987 für das Landestheater Tübingen arbeitete, absolvierte er den künstlerischen Aufbaustudiengang in Komposition mit Schwerpunkt Elektronische Musik in Stuttgart. Dieses Studium schloss er mit dem Diplom ab. Zwischen 1975 und 1990 war er als Herausgeber im Bereich Alte Musik, sowie als Lehrbeauftragter in den Fächern experimentelle Musik, Theorie, Gehörbildung und Gitarre tätig.

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